So 24 Feb 2008
Ja, es ist Wochenende! Endlich.
Nicht mehr halbkalt duschen, weil die dämliche Solaranlage nur noch warmes Wasser für `nen Beutel Tee hat, Keine schon morgens überforderten (wer nicht?!) Mütter mit Vierlingen im Fünf-Meter-Van, in der Einbahnstraße, kurz vorm Bahnhof, beim einparken,.., Ende mit vollen Straßen und volleren Zügen, zwischen stinkenden Mitfünfzigern in bauchspannenden Hawaihemden, die sich wie ein pheromon-besoffener Teen noch neben mich drücken müssen. Verzichte auch gern auf die Rosinenschnecke vom Bahnhofsbäcker, die besser Trippel-Marzipan-Kringel heißen sollte, Keine muffigen Leute mehr um mich rum, die gut gemeinte Ratschläge als Arroganz aufnehmen, kein schnell-weg Essen aus der Mikro, Tage ohne Therapeuten, verloren in Verordnungen und Unordnungen, mal einfach nichts sagen, wenn mich wieder einer nach: wer wird`s denn, Obama oder Clinton?, fragt, und mich dann mit “eigenen” Kommentaren aus der ZEIT volltextet die ich auch kenne, und nicht mehr „oh fuck“ denken, wenn unser Abendessen-noch einen Wein-Gespräch schockartig mit Blick auf die Uhr um eins endet..
Nee, WOCHENENDE! Und als Erstes fahr ich morgen früh Brötchen holen.
Mit dem Rad..



