Jochen Mai, Betreiber des absolut empfehlenswerten Karriere-Bibel Blogs, hat mit seinem Hintergrundwissen als Wirtschaftsjournalist und Leiter des Ressorts „Beruf + Erfolg“ bei der Wirtschaftswoche, eine Liste zusammengestellt, in der er die interessantesten und lesenswertesten Job-, Karriere- und Buisness-Blogs vorstellt.

Finde ich großartig, und ist genau die richtige Beschäftigung fürs Wochenende mit unentschiedenem Wetter, wenn dieses Wolken, Sonne, Kälte, Schnee Hickhack überhaupt so genannt werden kann. Ich liebe es, Sonntagsmorgens Grundrisse meiner Traumhäuser zu zeichnen und mich durchs Internet treiben zu lassen und freu mich schon auf die Inspirationen, die mir die Liste geben wird. Danke dafür! Zum schnelleren Finden von interessanten Inhalten ist die Liste in vier Kategorien aufgeteilt: Job- und Karriere – Bloges, Bloggende Coaches und Berater, Artverwandte Buisness – Blogs und Blogs und Webseiten mit Buisness – Bezug. Dazu ist jeder Link kurz kommentiert. Ich bin überrascht darüber, wie viele verschieden Themen dabei aufgelistet werden, von klassischen Job – Blogs über Berichte über Jobbörsen, Organisation- und Selbstentwicklung, authentisches und integrales Buisness (Ken Wilber als Stichwort) bis zu Wissensmanagement und Beiträgen zum Experimentieren mit Gedankenspielen, um neues Denken zu fördern, ist alles dabei. ABSOLUT LOHNENSWERT!

Viel Spaß beim Schmökern!

Karriere-Bibel: 75 Blogs und Webseiten für Job und Karriere

In diesen Zeiten der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung werden Zusatzqualifikationen immer wichtiger. Sei es zur Berufssicherung, zum Aufstieg in einem Unternehmen oder Selbstständigkeit, die akademische Weiterbildung bietet zahlreiche Karrierechancen.

Die Zulassung wird meist an einem abgeschlossenen Fachhochschul- oder Universitätsstudium festgemacht. Aber auch qualifizierte Berufstätige können durch eine Eignungsprüfung zugelassen werden. Der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf plus Berufserfahrung gelten dann als Mindestvoraussetzung. Ein berufsbegleitendes Zertifikationsstudium kann ohne Hochschulabschluss aufgenommen werden.

Den Weg zum Studium neben dem Beruf beginnen Sie am Besten bei den Unis selbst. Suchmaschine, Uni-Namen und einen größeren Ort in der Umgebung eingeben, und schon landen Sie beim Online-Auftritt verschiedener Hochschulen.

Das Menü, bzw. die interne Suchmaschine, leitet Sie durch die Eingabe von „Weiterbildung“ zu entsprechenden Programmen weiter. Sie finden dort Informationen über Inhalte berufsbegleitender Studiengänge und Ansprechpartner , sollten aber auch bei Ihrem eigenen Arbeitgeber herausfinden, ob er schon mit einer Hochschule kooperiert hat und regelmäßig Teilnehmer entsendet.

In der Regel dauert ein Studium zwischen zwei und zweieinhalb Jahren und teilt sich an einer Hochschule in Präsenz und Selbstlernphasen. Während in Präsenzphasen (Veranstaltungen am Wochenende) kompakt Wissen vermittelt wird, dass typische Problemstellungen und Entwicklungsfragen aus dem beruflichen Alltag aufgreift, bezieht sich die Selbstlernphase auf das Anlesen von relevanten Inhalten zuhause und dient als Grundgerüst für die Präsenzzeit. Im Selbststudium können die erworbenen Kenntnisse direkt im Unternehmen angewandt und vertieft werden. Frau/Mann bleibt also die ganze Zeit am Ball und kann auch gleich in der Praxis „üben“.
Eine weitere Variante bietet das Fernstudium. Das Studium dauert genau so lange, kann aber flexibler gestaltet werden. Je nach Terminplan eignet man sich das Wissen in interaktiven Internetkursen, per CD-Rom oder DVD an. Selbst mündliche Prüfungen können durch Videokonferenz abgenommen werden. Lediglich das Schreiben von Klausuren bedingt eine Reise in eines der 60 Studienzentren. Ein Fernstudium an der Uni Hagen schlägt etwas mit 200 Euro pro Semester zu buche und ist damit günstiger, als ein derzeitiges Hauptstudium.

Apropo Kosten: Was kostet der Spaß? Für ein zweieinhalbjähriges Weiterbildungsstudium muss man mit ca. 20.000 Euro rechnen. Dabei gibt es bei Absprache mit dem Arbeitgeber die Möglichkeit, die Summe zu teilen. Andernfalls bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Bafög, Stipendium) oder die Studienberatung Unterstützung.

Weiterbilder sind gerngesehen, da sie oft kritischer, berufserfahren und anspruchsvoller sind als junge Studenten. Sie bereichern mit Ihrem Praxisbezug und bringen Beispiele aus dem Alltag. Eine Herausforderung für jeden Professor.

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