Dieser Tage entscheidet sich die Zukunft des Euros. Es geht dabei auch um die Zukunft Europas und ganz besonders auch um die Zukunft von uns Deutschen. Wirft die Europäische Zentralbank die Gelddruckmaschine an und kommen die Euro-Bonds wie die Pleiteländer fordern, wird Deutschland einen hohen Preis bezahlen. Sprich, es wird unausweichlich zu einer Inflation kommen, die besonders die Rentner und Geringsverdiener in Deutschland treffen wird. Alles wird teurer werden und wir dürften mit 5-8% Inflation pro Jahr rechnen. Am Ende könnten alle Pleiteländer auch Deutschland mit in den Abgrund gezogen haben. Das wäre der Schrecken ohne Ende!

Die Alternative wäre eine Währungsreform, sprich der Euro fällt und die einzelnen Staaten machen wieder ihre eigene Währung. Oder aber einige starke Länder schließen sich zusammen und behalten den Euro, so wie es die Bundesregierung jetzt offen diskutiert. Nachteil wäre ein schrumpfender Export. Das wäre das Ende mit Schrecken!

Diese 2 Möglichkeiten stehen jetzt offen. Das Ende mit Schrecken ist immer die beste Lösung!

Die Franzosen protestieren zwar auch gerne, doch meistens nur, wenn es ums Essen geht oder ums Geld. Doch das soll sich langfristig ändern, wie der aktuelle Castor-Protest beweist. Deutschland exportiert erfolgreich seine Protestkultur im Anti-AKW-Streit nach Frankreich.

Fast scheint es, als wären die Franzosen durch Fukushima aus einem Dornröschenschlaf erwacht, genauso wie die Japaner. Weltweit nehmen sich neu gegründete Anti-AKW-Bewegungen an der jahrzehntelangen Erfahrung der Deutschen ein Beispiel. Der aktuelle Protest in Frankreich richtet sich dennoch weniger gegen den Castortransport, denn die Franzosen sind natürlich froh das Zeug wieder los zu sein, sie wollen vielmehr im eigenen Land Aufmerksamkeit erregen und dies für den Protest gegen die französischen AKWs nutzen. Frankreich bezieht 80% des Stroms aus Atomkraft, zum Vergleich, in Deutschland sind es nur 22%.

Quelle: taz.de

Eine Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Reallöhne in Deutschland im letzten Jahrzehnt um durchschnittlich 93 Euro gesunken sind. Auch durch neue Lohnabschlüsse in diesem Jahr ist keine Änderung des Trends zu erwarten, lediglich die Höchstverdiener können ihr Einkommen steigern.

Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Das ist die Aussage der Studie des DIW und sie belegt das was wir schon lange wissen und noch mehr jeden Tag im Geldbeutel spüren.

Quelle: spiegel.de

Die meisten werden sagen, “was will man auch anderes von einem Mann erwarten, der nachweislich selbst unter Helmut Kohl für die CDU Steuern hinterzogen hat. Wolfgang Schäuble hat mit dem Staatsvertrag der Schweiz de facto die Geldwäsche der organisierten Kriminalität legalisiert. Zukünftig kann die Mafia legal ihr deutsches Geld in der Schweiz waschen. Ein Schlag ins Gesicht des deutschen Rechtsstaates und der Innenminister sieht tatenlos zu.

Es scheint wohl wirklich so zu sein: Die Kleinen hängt man, die großen lässt man laufen. Wie kann es sein, dass der deutsche Staat die Schwarzgeldkonten der Mafia innerhalb der Schweiz mit einem Schlag legalisert. Wir reden hier über mehr als 100 Milliarden Euro. Die Schweizer müssen zukünftig weder den Namen noch die Höhe der Beträge auf ihren Konten angeben, es reicht, wenn sie lediglich die 26,375% Abgeltungssteuer einkassieren. Nachweisen, ob sie es auch wirklich machen kann das niemand.

Die deutsche Bundesregierung mit FDP und CDU sollte sich schämen, tut es aber nicht.

Doch jetzt regt sich Widerstand von der Kriminalpolizei, die schließlich nicht mehr einsieht, wie sie ihre Beamten noch zur Verbrecherjagd motivieren soll, wenn die Bundesregierung diese laufen lässt.

Warum macht die Bundesregierung so einen Deal? Haben die handelnden deutschen Mitarbeiter des Finanzministeriums vielleicht selbst illegales Geld in die Schweiz verbracht? Hat womöglich Wolfgang Schäuble selbst Angst aufzufliegen, weil Gelder in der Schweiz auf ihn zurückführen?

Die Kripo erwägt jedenfalls eine Strafanzeige gegen Schäuble und tut gut daran, Verbrechern muss man schließlich das Handwerk legen.

Quelle: ftd.de

Eigentlich haben es ja alle gewusst, denn im Alltag bekommt man es ja überall mit. Die Fachkräfte sind in Deutschland keine Mangelware, das belegt jetzt auch eine Studie im Auftrag des DGB.

Demnach haben sich im ersten Halbjahr 2011 ca. 1 Million Fachkräfte arbeitslos gemeldet. Dieses Paradoxon kann der Arbeitgeberverband nicht erklären, schließlich schreit er am lautesten nach den billigen ausländischen Fachkräften.

Der DGB führt diese Widersprüche auf eine verfehlte Personalpolitik und mangelhafte Aus- und Weiterbildung in den Unternehmen zurück. Offensichtlich ist es für viele Unternehmen lukrativer Arbeitskräfte nur mittelfristig zu beschäftigen und nicht weiterzubilden, anschließend werden diese dann durch andere Fachkräfte ersetzt, die mit neuem Know-How ausgestattet sind. Wenn diese dann wieder nicht mehr auf dem aktuellen Wissenstand der Fachrichtung stehen, werden auch sie wieder ersetzt.

Diese unsägliche Entwicklung spiegelt die Asozialisierung innerhalb der Unternehmen wieder. Die Arbeitgeber übernehmen keine gesellschaftliche Verantwortung, sondern betreiben mit massiver Unterstützung aus der Politik einen Niedergang der Gesellschaft zum eigenen Vorteil durch Gewinnmaximierung.

Quelle: tagesschau.de

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