Beide wollen unangenehme Internetseiten unzugänglich machen. In China hat man es da doch leichter, die Diktatur verbietet einfach die jeweiligen Internetseiten und steckt die Autoren in den Knast oder Arbeits- und Umerziehungslager. In den USA ist das nicht so einfach, hier greift selbst das faschistische Patriot Act nicht und die Meinungsfreiheit in der Verfassung lässt ein Verbot einfach nicht zu.
Die Amerikaner müssen sich also anderer Mittel bedienen, um eine staatliche Zensur durchzusetzen, wie das Beispiel Wikileaks zeigt. Sie nehmen Firmen wie Amazon, PayPal oder Mastercard in die Zange und versuchen so, indirekt die Internetseiten lahmzulegen. Ein Umstand, der übrigens dem SWIFT-Abkommen zu verdanken ist.

Das klappt jedoch nur bedingt, denn die USA haben das freiheitliche Prinzip im Internet nicht richtig verstanden. Was einmal online ist, geht quasi nie wieder offline – dabei sollten sie es doch am besten wissen, schließlich haben die Amerikaner im Internet die größte Datensammelwut.

Es ist schon lustig, welchen Blödsinn der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao da vom Stapel lässt. “Die guten Freunde sind da um zu helfen, wenn einer es braucht”, sagte Wen Jiabao. Vermutlich holte daraufhin Papandreou den “guten” Ouzo für gute Freunde, man weiß es nicht. Doch jeder, der die Geschichte Chinas kennt und auch die weltweite aktuelle Politik, der weiß, dass China noch nie etwas ohne Eigennutz vollzogen hat, übrigens genauso wie die USA.

China kauft demnach griechische Staatsanleihen und investiert in dem Land gigantische Summen, nichts Neues, weil bereits seit Ende januar bekannt. Die Chinesen wollen Griechenland als Einfallstor und Exportsicherung für Europa entablieren. Kooperationen auf vielen Ebenen bieten sich an und werden genutzt, denn Griechenland gilt für China gerade als billiges Schnäppchen. Die USA können nur zuschauen, mit den Strafzöllen auf chinesische Güter haben sie gerade bereits einen ihrer höchsten Trümpfe ausgespielt. Die Antwort aus China wird nicht lange warten lassen, schließlich ist der Arbeitssklaven-Staat bekannt für seine schnelle Reaktion.

Die Chinesen und die USA stehen am Anfang eines Wirtschaftskrieges, der nur begonnen werden konnte, weil die USA und andere westliche Länder massiv in China investierten. Sie alle wollten die Arbeitssklaven, Millionen von chinesischen Wanderarbeitern für ihre Produktionen. Dabei war ihnen Moral egal, hier ging es ums Geschäft.

Sie wussten aber auch, dass der chinesische Drache nicht so leicht in die Knie geht wie Russland in den 90er Jahren. China wird nur durch eine innere Revolution verändert werden können und dass im Land nicht alle mit der Lage zufrieden waren ist spätestens seit dem Volksaufstand am Platz des himmlischen Friedens bekannt.

Was China betreibt hat mit “griechischer Freundschaft” mal so überhaupt gar nichts zu tun, daher sorgt diese Aussage des chinesischen Ministerpräsidenten auch für weltweites Gelächter. Die Chinesen werden gerade kapitalisiert, ohne es überhaupt zu merken, bleibt nur zu hoffen, dass auch die Demokratie den Einzug hält. Bisher hat sich das Land auf dem Rücken von 100 Millionen Wanderarbeitern bereichert, die westlichen Länder übrigens auch, nicht nur über Goldman Sachs.

Momentan entwickelt sich China eher zu einem faschistischen Monster mit Geld und Macht, ob dieser Trend sich umkehren kann hängt allein vom chinesischen Volk selbst ab.

Quelle: zeit.de

chinesische-fahne

Nachdem Google vor einigen Monaten in Erwägung gezogen hat sich aus China zurückzuziehen, schlägt das Unternehmen mittlerweile ganz andere Töne an. Google will wohl die chinesische Lizenz behalten und es sich nicht mit den Machthabern verderben.

Vor einigen Monaten noch klang es fast wie ein Befreiungsschlag, als Google verlauten ließ, dass es seine chinesische Domain über Hongkong umleiten ließ. Einige vermuteten einen PR-Gag, andere glaubten, dass Google die chinesische Regierung bestrafen wolle für die chinesische Hacker-Attacke auf Googles heiligen Algorythmus. Doch davon ist jetzt keine Rede mehr.

Google möchte seine Lizenz in China nicht verlieren und zeigt, dass es wohl doch eher ein PR-Gag gewesen ist. Schließlich war das Image der Firma vor einigen Monaten auf dem Tiefpunkt, mittlerweile allerdings negativ überholt von Facebook und Apple.

Google brauchte einen Gegenpart, als in Deutschland und anderen Staaten die Street-View-Skandalwelle rollte, da kam die China-Ente gerade richtig.

Quelle: heise.de

china-amoklauf

Es ist schon wieder passiert, 7 tote Kleinkinder und 20 Verletzte. Das ist die gestrige Bilanz des jüngsten chinesischen Amoklaufs. In den letzten zwei Monaten gab es bereits 4 Amokläufer dieser Art. Was ist los mit den Chinesen? Warum werden nur Kinder getötet?

Es scheint fast, als wollten die chinesischen Amokläufer die Überpopulation in China durch Kindsmord selbst lösen. Doch was hier passiert ist bitterer Ernst und seitdem in Belgien im letzten Jahr das gleiche passiert ist und ein als “Joker” verkleideter Amokläufer in einem Kindergarten ein Massaker anrichtete, hat man nichts mehr davon gehört.

Warum werden in China und Belgien etliche Kinder durch Massenmörder getötet? Was treibt diese Menschen dazu, sich an den Schwächsten der Gesellschaft zu vergreifen? Geht es um Rache für eine kaputte Kindheit? Ist es Neid auf die Sorglosigkeit der Kinder? Oder ganz einfach Wahnsinn?

In China gleichen die Kindergärten und Schulen mittlerweile schon fast Festungen, trotzdem gelingt es den Amokläufern immer wieder. Bleibt die Frage, wie groß wäre das Ausmaß, wenn die Kindergärten nicht geschützt wären?

Anscheinend geht es nach einem Bericht der SZ in der Tat meistens um Rache. Rache an der Gesellschaft, weil die Menschen von Beamten aber auch Arbeitgebern drangsaliert und ausgebeutet werden. Sie haben teilweise private Probleme, welche oftmals auch durch gesellschaftliche Kontexte entstehen. Die chinesische Diktatur und Gesellschaft kennt aktuell kein Ventil für Frust und Probleme.


Nach Schätzungen leiden ca. 173 Millionen Chinesen unter massiven psychischen Störungen. Doch nur 10% lassen sich behandeln, oder können sich behandeln lassen. Demnach laufen in China ca. 156 Millionen therapiebedürftige Menschen umher. Im Vergleich zu unerser Bevölkerungszahl stelle man sich vor, 80 Millionen deutsche Psychopathen bestimmen den Alltag.

Doch warum ausgerechnet die Kinder? Nun, Kinder können sich nicht wehren, erzeugen extrem viel Aufmerksamkeit und bedeuten ihren Eltern alles. Die Amokläufer gehen also in der Regel sehr bewusst und berechnend vor. Von Kurzschlusshandlungen oder einer spontanen Aktion kann nicht die Rede sein.

Doch in China wird das Problem nicht untersucht, sondern weitgehend totgeschwiegen. Natürlich will man keine Nachahmer ermutigen, doch die Tatsache, dass trotz Berichterstattungsverbots so viele Fälle auftreten, zeigt das Ausmaß der Problematik.

Der erste Täter wurde bereits hingerichtet – das ist chinesische Problembewältigung.

Quelle: welt.de

klimagipfel-kopenhagen

Geheime Tonaufnahmen beweisen (laut spiegel.de): Das Versagen des Weltklimagipfels in Kopenhagen ist vor allem auf China und Indien zurückzuführen, doch den USA kam dieser Sachverhalt anscheinend gelegen.

Wer die Tonaufnahmen an die Öffentlichkeit brachte wird wohl ein Geheimnis bleiben, aber in jedem Fall muss es jemand gewesen sein, dem die Welt am Herzen liegt.

Die Tonaufnahmen der geheimen Verhandlungen beweisen, dass China und Indien die Weltklimakonferenz und verbindliche Maßnahmen blockiert haben. Natürlich wurde das auch schon immer vermutet, doch dass jetzt ein Beweis auftaucht zeigt nochmal wie desinteressiert die Schwellenländer sind. In China und Indien zählt nur noch das Wirtschaftswachstum und den USA kommt das ganz gelegen, schließlich müssen sie sich dann nicht selbst beschränken. Auch Obamas Glanz nimmt hier deutlich Schaden.

Auch der aktuelle Petersberger Klimagipfel hat deutlich gemacht, dass für die kommende Klimakonferenz in Mexiko in Cancun nicht viel zu erwarten ist. Ohne China und die USA – die größten CO2-Produzenten – wäre jedes Ergebnis sinnlos. Doch der Welt bleibt nichts übrig, als selbst die Initiative zu ergreifen. China, Indien und die USA haben sich in meinen Augen als unverantwortlich erwiesen und werden in der Geschichte dafür ihren Preis zahlen müssen. Wenn es denn in Zukunft eine Geschichte gibt …

Quelle: spiegel.de

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