Mitten in der riesigen Wüste Gobi in China wurden seltsame komische geometrische Figuren entdeckt. Was bedeuten die Zeichen der Chinesen in der Wüste Gobi?


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Was sollen die chinesischen Wüstenzeichen aussagen?

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Die Chinesen sind kein kommunistisches Land mehr, längst sind die einen gleicher als die anderen. Ähnlich wie in Russland, machen sich korrupte Seilschaften die Taschen mit Geld voll und das Volk muss hungern. Trotzdem ist China dank der internationalen Investitionen, vor allem aus Europa und den USA zu einer wirtschaftlichen Weltmacht geworden.

Das dies auf dem Rücken von 100 Millionen chinesischen Arbeitssklaven, den sogenannten Wanderarbeitern, passierte will heute keiner mehr sehen. Die Rückendeckung für Pakistan und die Drohung mit Krieg im Falle einer Intervention sind starker Tobak und zeigen den neuen Frontverlauf eines beginnenden Kalten Krieges.

China unterschätzt die Macht der USA und glaubt mit den Devisenreserven das Land in der Hand zu halten. Doch was würde passieren, wenn die westliche Welt sich aus China zurückzieht und die Produktionsstätten nach Indien verlagert? Was wäre, wenn die USA ihren Dollar, der eigentlich eh nichts mehr wert ist, plötzlich in einer Währungsreform opfern?

Nun, China wäre pleite und würde aggressiv und militärisch vorgehen. Die USA und Europa hätten plötzlich wieder Millionen Arbeitsplätze für ihre eigenen geringqualifizierten Arbeitnehmer, weil Indien und Osteuropa nicht alles abfangen könnten.

Sicherlich ist das alles nur Theorie und ein äußerst negatives Szenario, aber wenn überall aufgrund der Wirtschaftskrise die Nerven blank liegen und im eigenen Land die Unzufriedenheit wächst, dann ist daraus nicht selten ein Krieg erfolgt.

Der Irak-Einsatz ist so gut wie beendet und Afghanistan wird schon sehr bald sich selbst überlassen bleiben. Und was kommt dann?

Quelle: spiegel.de

Es scheint als habe eine Taube aus Schloß Holte einen neuen Luftweg nach China entdeckt. In Quingdao, 7500 km entfernt  ist eine Taube aus Schloß Holte gelandet. Natürlich nicht irgendeine Bordsteintaube aus der Bielefelder Einkaufstraße, die auch gerne mal als “Ratten der Lüfte” verschrien werden, sondern eine hochgezüchtete Taube für Wettbewerbe.

Maximal 1000 km ist die Reichweite einer Taube, bevor sie dann tot und erschöpft  vom Himmel fällt. Doch vielleicht hat diese Taube ja einen neuen Luftweg nach China entdeckt. Der Bundesverkehrsminister möchte der Taube bestimmt demnächst einen Orden verleihen und sie zur Wiederholung dieser wahnsinnigen Aktion anstiften.

Böse Zungen könnten auch behaupten, es handelt sich um die Antwort der CIA auf den chinesischen Tarnkappenbomber. Bestückt mit einem Selbstmord-Sprenggürtel könnte sich die Taube auf chinesische Zivilisten stürzen.

Doch vielleicht gibt es eine ganz andere Antwort auf den Megaflug der Taube. Schließlich ist die chinesische Stadt Quingdao die Partnerstadt von Paderborn und deren Universität. Vielleicht haben SC Paderborn-Fans die Taube im Auslandssemster nach China entführt, weil sie diese für einen Arminia Bielefeld-Fan gehalten haben.

Unlängst habe ich jedoch auch eine andere Verschwörungstheorie gehört: Die Taube könnte als Rache des Bundesumweltministers nach China entsandt worden sein, um sich für die Plage der chinesischen Marienkäfer in Deutschland zu rächen, mit dem Ziel, dass diese sich dort vermehrt, um dann mit ihren Nachfahren den Platz des himmlischen Friedens zu blockieren und einen politischen Umsturz einzuleiten.

Dafür liebe ich die NW ;)

Quelle: nw-news.de

Erneut hat sich eine Angestellte des taiwanesischen Foxconn-Konzerns in China das Leben genommen. Die 25-jährige Frau (eine Ingenieurin) wurde von einem Aufseher rüde aufgefordert zu kündigen, woraufhin sie sich das Leben nahm.

In China arbeiten 1 Million Menschen für Foxconn, ein Unternehmen, welches für die Marken Apple, Amazon, Cisco, Dell, Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Nintendo, Sony und andere produziert. Unsere Sony-Fernseher, die Dell-Notebook und sogar die extrem teuren Apple-Produkte – sie alle werden von Arbeitern in China und Indien unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Dieses Arbeitssystem gleicht einer globalen modernen Sklaverei, wenn man sich die Arbeitsbedingungen im Detail anschaut.

Man muss es sich einmal wirklich vorstellen: Eine 77 Stunden-Woche (11 Arbeitsstunden/Tag), Sprechverbot während der Arbeitszeit und Hungerlöhne, die gerade die Lebenserhaltungskosten decken.

Die deutschen Arbeitnehmer haben sich ihre Arbeitsrechte teuer und langwierig erkämpft. In China und Indien haben Gewerkschaften und Arbeitnehmer jedoch einen schweren Stand, sie werden sogar bei einem Streik direkt verhaftet. Dabei sind die Arbeitsbedingungen “mörderisch” und erinnern an die Zeit der Industrialisierung in Europa.

Die internationalen Konzerne der demokratischen Industrieländer beuten die Bevölkerung der Schwellenländer China und Indien aus. Nur dank dieser Ausbeutung ist es überhaupt möglich, dass China zur Weltmacht aufgestiegen ist. Im Prinzip hat der Westen die Chinesen in diesen Stand erhoben, indem er die Menschenrechtsverletzungen einfach hingenommen hat.

Mit jedem in China gefertigten Produkt unterstützen wir diesen System direkt. Doch wir haben ja auch keine andere wahl, wer weiß schon, wo unser neues Auto, unser neuer Fernseher, Fahrrad, Telefon, Computer, Pullover, Hose, Schuhe, usw. hergestellt wird. Den Firmen in Deutschland beispielsweise, wird es extrem leicht gemacht die Herkunft von Produkten zu verschleiern, es ist uns nicht möglich bewusst zu entscheiden, welche Produkte wir mit gutem Gewissen kaufen können. Wo kann man schon als einfacher Bürger einen Fairtrade-Fernseher, -Auto, -Pullover, usw. kaufen?

Bei Lebensmitteln und kleinen Alltagsgegenständen mag es vielleicht noch einzelne Kaufmöglichkeiten geben, doch auch nur für Leute, die es sich leisten können. Denn genau hier liegt das Dilemma, wenn wir erkennen könnten, was die Dinge in ihrer Fairtrade-Produktion wirklich kosten, würden wir feststellen, dass der Wertverlust durch den Rückgang des Nettoverdienstes in Deutschland in den den letzten 20 Jahren eine Reduzierung der Kaufkraft von mehr als 25% bei der gutbürgerlichen Mittelschicht nach sich zog.

Wir würden feststellen, dass es die breite Mittelschicht schon lange nicht mehr gibt, sie ist zu einem kleinen Häufchen verkommen, der Rest ist bereits Unterschicht. Die meisten der jetzigen Mittelschicht könnten sich die notwendigen Produkte des Alltags überhaupt nicht mehr leisten. Ein Aufstand wäre die Folge, welcher weitreichende Auswirkungen hätte.

Im Prinzip sichern China und Indien mit ihren Billigprodukten gerade unseren vermeintlichen Wohlstand. Wir merken nicht, dass wir in der breiten Masse schon längst mit einem Durchschnittsgehalt kein Fairtrade-Leben führen können. Was wäre aber, wenn die Handelsbeziehungen zwischen China bzw. Indien und Deutschland oder dem Westen allgemein durch einen Krieg/Handelskrieg wegbrechen?

Genau, die Waren müssten wieder hier produziert werden, wir Inflationen von mehr als 100%. Die Mittelschicht würde erkennen, dass sie jahrelang selbst ausgebeutet wurde.

Doch soweit wird es nie kommen, denn sowohl der Westen als auch China wissen genau, dass sie gar nicht anders können, als miteinander Handel zu treiben. Aus diesem Grund wird es weiterhin die Ausbeutung geben, es sei denn, die chinesischen Massen würden sich erheben, wie sie es schon einmal getan haben. Allerdings ist auch dies nicht anzunehmen, denn China hat sein Volk mit einem übersteigerten Nationalismus fest im Griff.

Quelle: golem.de

Sie sind die Stars am Ökonomiehimmel des neuen Jahrtausends und mehrheitlich diktatorisch. Die Rede ist von Staaten wie China, Russland oder den arabischen Ländern, eine Ausnahmen bildet lediglich Indien. Was hat das für unsere Zukunft und die Zukunft der Welt zu bedeuten? Jedenfalls nichts Gutes …

Wir können es nur von außen betrachten, was da auf den internationalen Märkten passiert, doch ändern können wir es nicht und mit unserem Kaufverhalten auch nicht beeinflussen. Es ist nach dem Ende des Kalten Krieges wie eine Nebeldecke über die Welt gekommen, während bei uns der Neo-Liberalismus viel Gutes vernichtet hat und den Staat aushebelte, schwangen sich Staaten wie Russland und China zu neuen wirtschaftlichen Supermächten auf. Wie kann das sein?

Nun, diese Entwicklung ist gewollt gewesen. Der Westen hat genau dieses Szenario im Sinn gehabt, als er mit den Diktaturen seine wirtschaftlichen Beziehungen schloß und in China 100 Millionen Wander-Arbeitssklaven für sich arbeiten ließ. Ziel war es diese Staaten wirtschaftlich zu stabilisieren und eigenen Absatzmärkte zu generieren, dabei war es vordergründig egal, ob dort Sklaven arbeiteten oder nicht. Schließlich hat mit der Leiharbeit die moderne Sklaverei auch ihren Einzug bei uns gefunden.

Dabei haben die westlichen Staaten ihr Verhalten öffentlich damit verkauft, dass in diesen Ländern durch den wirtschaftlichen Fortschritt und Konsum auch automatisch der freiheitliche Gedanke dort eintreffen wird. Allerdings ist weder in China, noch in Russland in den letzten 15-20 Jahren irgendein politisches freiheitliches Instrument entstanden, eher das Gegenteil ist der Fall. Die Menschenrechte werden mit allen modernen und technischen Mitteln und letztendlich mit Gewalt in diesen Ländern effektiver bekämpft als je zuvor.

Die Chance Russlands und Chinas auf Demokratie wäre vielleicht größer gewesen, wenn wir unsere Märkte nicht für die Diktaturen geöffnet hätten. Vielleicht hätten beide Länder dann jetzt schon wesentlich mehr Demokratie als jetzt.

Das große Experiment ist gescheitert, oder war vielleicht von Anfang an nur der Profit das eigentliche Ziel?

Die Beispiele von China und Russland könnten bald schon zum demokratischen Supergau werden. In Deutschland und vielen anderen demokratischen Ländern wächst der Unmut gegen die eigenen politischen Klassen, welche demokratisch legitimiert, doch nur tun, was Wirtschaftslobbyisten wollen. Kommt es soweit, dass wir uns dann selbst an diktatorischen Ländern wie China und Russland orientieren?

Eigentlich haben wir bereits mehr mit diesen Ländern gemeinsam als uns vielleicht bewusst ist. Wir haben ebenfalls Regierungen, die sich nur selbst bereichern und das Volk verdummen wollen. Während in den Diktaturen jeder weiß, dass er als einfacher Bürger nichts zu sagen hat, wird uns noch Demokratie vorgegaukelt.

Wir haben jedoch einen wesentlichen Vorteil, wir dürfen unser Missfallen öffentlich kundtun, wovon die Menschen auch nicht zuletzt wegen der schleichenden Diktatorisierung immer mehr Gebrauch machen. Stuttgart 21 oder Gorleben mögen politisch vielleicht nichts bewegen können, doch sie setzen gesellschaftlich ein Signal der Freiheit und das kann durchaus Hoffnung geben.

2011 wird vielleicht mehr Veränderung bringen als wir jetzt noch erahnen können, vielleicht wird es ein Kampfjahr für Demokratie und Menschenrechte. Wir dürfen auf 2011 gespannt sein.

In diesem Sinne einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011!

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