Öko-Konzern-Arbeitnehmerinnen als Prostituierte?

Die FTD berichtet über den englischen Kosmetikkonzern Lush, welcher sich genau wie Google ein positives Gutmensch-Image geben möchte. Anscheinend läuft es bei dem Unternehmen jedoch nicht gerade positiv ab, der Bericht legt eher den „Wolf im Schafspelz“ nahe.

Ganz ehrlich, von Lush hatte ich bis dato noch nie etwas gehört, aber anscheinend ist das auch nicht schlimm, obwohl es sich um eine weltweit agierende Kosmetikkette handelt, die sich ein Öko-Image zugelegt hat. Allerdings haben die Arbeitnehmer dort nicht wirklich viel zu lachen, höchstens über die Kolleginnen, die „freiwillig“ fast nackt durch die Fußgängerzonen laufen müssen.

Lush legt dabei höchst fragwürdige Praktiken an den Tag und Berichte ehemaliger Mitarbeiter bringen etwas Licht in das Unternehmensdunkel. Weder für Konsumenten und auch nicht für Arbeitnehmer kann ich das Unternehmen empfehlen.

Quelle: ftd.de

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2 Antworten auf Öko-Konzern-Arbeitnehmerinnen als Prostituierte?

  1. fragende sagt:

    Erstaunlich was Menschen alles glauben. Es steht auf Papier/Online, also ist es wahr.

  2. d.diggler sagt:

    haha … das ist ja lustig. nackte tatsachen kann man nicht leugnen 😉

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