Muss Merkel die Vertrauensfrage stellen?

Die Mehrheiten im Bundestag bei zukünftigen Einspargesetzen scheinen zu brökeln und Angela Merkel droht das gleiche Schicksal wie Gerhard Schröder. Die Vertrauensfrage!

Bisher hatte noch keine CDU-Regierung den Mut eine Vertrauensfrage zu stellen, die SPD vollzog diesen demokratischen Akt schon dreimal, zuletzt Gerhard Schröder, der mit den Neuwahlen somit für Angela Merkel den Platz frei machte.

Die Schwarz-Gelbe Koalition liegt aktuell bei 39% laut Umfragewerten. Neuwahlen scheinen mehr als berechtigt nach katastrophalem Stillhalte-Taktiken und Lobbyisten-Bedienung, doch die CDU klebt an der Macht.

Die Wähler sind enttäuscht von der Bundesregierung, genau wie von der vorherigen. Während in Deutschland der Mittelstand wegbrökelt und Transferleistungen steigen wurden schon unter Rot-Grün die Unternehmer und Reichen durch Abbau von Vermögenssteuer und Körperschaftssteuer bevorteilt.

In den Reihen von CDU/CSU mehren sich die Stimmen die offen Kritik am Kurs der Bundesregierung äußern, doch die Stimme werden sie der Kanzlerin nicht verweigern, so sind sie halt die CDUler. Obwohl die SPD unter Gerhard Schröder einen falschen Kurs eingeschlagen hat, gibt es in ihren Reihen viele Abgeordnete mit Idealismus, die notfalls der Partei auch die eigene Stimme verweigern und nicht dem Herdentrieb folgen.

Ich stelle die Vertrauensfrage:

Welche Bundesregierung kann das Land retten?

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