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	<description>Der Blog zu Bewerbung, Arbeit und Gesellschaft</description>
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		<title>Sind Aktien eigentlich schlecht oder gut für die Gesellschaft?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das System der Aktie an sich ist eigentlich positiv zu sehen. Aktien lassen jeden Aktienbesitzer an Erfolg und Misserfolg von Unternehmen teilhaben, besonders für Mitarbeiter ist die Unternehmensaktie eigentlich genau das richtige Instrument, um vom Erfolg ihrer Arbeit etwas abzubekommen. Gleichzeitig haben sie auf Aktionärsversammlungen ein Stimmrecht und könnten somit auch außerhalb des Betriebsrates einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/03/aktie-fuer-mitarbeiter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1966" title="aktie-fuer-mitarbeiter" src="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/03/aktie-fuer-mitarbeiter.jpg" alt="aktie-fuer-mitarbeiter" width="450" height="301" /></a></p>
<p>Das System der Aktie an sich ist eigentlich positiv zu sehen. Aktien lassen jeden Aktienbesitzer an Erfolg und Misserfolg von Unternehmen teilhaben, besonders für Mitarbeiter ist die Unternehmensaktie eigentlich genau das richtige Instrument, um vom Erfolg ihrer Arbeit etwas abzubekommen. Gleichzeitig haben sie auf Aktionärsversammlungen ein Stimmrecht und könnten somit auch außerhalb des Betriebsrates einen gewissen Einfluss auf das Unternehmen ausüben und beispielsweise massiven Stellenabbau zur Gewinnmaximierung verhindern.</p>
<p>Doch Aktien haben einen enormen Nachteil! Aktien sind käuflich und ermessen sich nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shareholder_Value" target="_blank">Shareholder Value</a>, welcher am freien Markt durch Angebot und Nachfrage geregelt wird. Der Handel erfolgt durch private Unternehmen, beispielsweise die Deutsche Börse AG, welche der Börsenaufsicht der jeweiligen Landesregierung unterliegt, in diesem Fall der Koch-Regierung von Hessen.</p>
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<p>Andere Unternehmen mit enormen Eigenkapital-Reserven haben den institutionellen Börsenmarkt, fest in ihrer Hand. Der Anteil an privaten Aktienbesitzern im Vergleich zur Bevölkerung ist relativ gering und Mitarbeiter mit Aktienbesitz machen nur einen kleinen Bruchteil aus. Vor allem die Führungspersonen in den Unternehmen haben hohe Aktienanteile, weil sie mit diesen tausendfach prämiert werden, für besonders gute Leistungen. Nicht selten laufen die Geschäfte des Konzerns  im Anschluss an die Aktien-Entlohnung des Managements schlecht, doch dann haben diese Führungskräfte schon längst ihre Aktien an der Börse versilbert. Das ist eigentlich als Insiderhandel verboten, doch mit einem Vorlauf  von 3-6 Monaten in denen Unternehmenszahlen bereits mehr als deutlich sind, merkt das anscheinend keine Börsenaufsicht.</p>
<p>Mit dem Aktienmarkt ist es also im Prinzip wie mit der Zeitarbeit, den Praktika, dem Lobbyismus und ganz vielen weiteren Dingen &#8211; sie haben alle ursprünglich einen guten Gedanken, sind aber durch gezielte Manipulation zu einem für die Gesellschaft und Volkswirtschaft negativen Instrument verkommen.</p>
<p>Zugegeben, der Aktienmarkt passt hier nicht ganz rein, weil er ursprünglich nicht das Wohl des Menschen im Auge hatte, sonder eher das der Großkapitalisten. Doch die Frage ist berechtigt, in wie weit das System umgebaut werden kann, damit nicht Banken, Versicherungen und Heuschrecken die monitäre Welt unter sich aufteilen.</p>
<p>Wären mehr Mitarbeiter, beispielsweise durch stimmberechtigte Aktien, an Unternehmen beteiligt, gebe es zum einen deutlich höhere Mitarbeiterzufriedenheit und besonders eine nachhaltige Unternehmensführung, die aktuell in vielen AGs peinlich versagt.</p>
<p>Um auf die Frage nach der Aktie und ihrer Bedeutung für die Gesellschaft zurückzukommen. Die Aktie ist aktuell aus genannten Gründen schlecht für die Gesellschaft, doch mit Änderungen kann aus ihr eines Tages etwas gesellschaftlich Positives werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frau Kraft, sollen Hartz4-Empfänger etwa die Zivis ersetzen?</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/frau-kraft-sollen-hartz4-empfanger-etwa-die-zivis-ersetzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Unser NRW. Mutig. Herzlich. Gerecht. (Slogan der NRW-SPD im aktuellen Wahlkampf)
Es klingt fast wie das Gerede an einem dörflichen Stammtisch wozu  sich jetzt auch die SPD-Kandidatin Hannelore Kraft vor der NRW-Wahl hat  hinreißen lassen. Frau Kraft nimmt die gelbe Westerkeule in die Hand,  malt sie rot an und haut ebenfalls auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7LvAncvk4ag&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/7LvAncvk4ag&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Unser NRW. Mutig. Herzlich. Gerecht. (Slogan der NRW-SPD im aktuellen Wahlkampf)</strong></p>
<p>Es klingt fast wie das Gerede an einem dörflichen Stammtisch wozu  sich jetzt auch die SPD-Kandidatin Hannelore Kraft vor der NRW-Wahl hat  hinreißen lassen. Frau Kraft nimmt die gelbe Westerkeule in die Hand,  malt sie rot an und haut ebenfalls auf die gescholtenen Hartz4ler ein.  Spätestens jetzt merkt jeder NRW-Bürger, es ist Wahlkampf und auch die  SPD hat nicht viel zu sagen, außer großem Bullshit.</p>
<p>Fast scheint  es, als wollte Frau Kraft mit ihren Äußerungen den Weg bahnen für die  Kürzung des Zivildienstes und dafür nun die Hartz4-Bezieher ins Boot  setzen, damit die in den Altenheimen des Landes aktiv werden. Diese Schnappsidee geisterte schonmal durch die Gedankenwelt und angesichts leerer Sozialkassen, kürzerer Zivildienst-Zeiten  und etlicher Hartz4-Bezieher liegt die Lösung für Frau Kraft doch so nah.</p>
<p><strong>An  Frau Hannelore Kraft &#8230;</strong></p>
<p>Mit Verlaub, Frau Kraft, Sie  haben sich auf das Niveau eines Guido Westerwelle begeben, was auch  durch Wahlkampf und Stimmenfang bei den Stammtisch-Hohlhupen nicht zu  entschuldigen ist. Für mich haben Sie sich mit Ihren Äußerungen  disqualifiziert. Sie sollten schnellstens ihre politischen Berater  feuern, oder sich lieber einen zulegen, wenn Sie vielleicht noch keinen  haben. Es scheint Sie zu beeindrucken, dass Herr Westerwelle mit seinen  Hetz-Parolen einige Stimmen am konservativen Rand einfängt, doch sollten  Sie eher Vernunft beweisen und nicht einfach kopieren.</p>
<p>Meine Stimme werden Sie und die SPD jedenfalls nicht bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbeutung der Praktikanten erreicht eine neue Dimension</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/ausbeutung-der-praktikanten-erreicht-eine-neue-dimension/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[
In den USA hat sich mittlerweile das Home-Office-Praktikum etabliert. Dort arbeitet ein Praktikant von daheim für ein Unternehmen was sich &#8220;virtual internship&#8221; nennt. Der Nutzen dieser neuen Form von Praktika darf ernsthaft bezweifelt werden.
Für Studenten und Schüler ist es längst mehr als eine Eintrittskarte in die Arbeitswelt und für Unternehmen ist es eine billige Alternative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/03/online-praktikum-ohne-kaffe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1940" title="online-praktikum-ohne-kaffe" src="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/03/online-praktikum-ohne-kaffe.jpg" alt="online-praktikum-ohne-kaffe" width="450" height="312" /></a></p>
<p><strong>In den USA hat sich mittlerweile das Home-Office-Praktikum etabliert. Dort arbeitet ein Praktikant von daheim für ein Unternehmen was sich &#8220;virtual internship&#8221; nennt. Der Nutzen dieser neuen Form von Praktika darf ernsthaft bezweifelt werden.</strong></p>
<p>Für Studenten und Schüler ist es längst mehr als eine Eintrittskarte in die Arbeitswelt und für Unternehmen ist es eine billige Alternative zur normalen Beschäftigung &#8211; das Praktikum. Für die Generation Praktikum ist es auch eine Falle zur kostenlosen Arbeit, aus der man oftmals nicht ohne Hilfe oder Beziehungen heraus findet.</p>
<p>Die Tatsache, dass mittlerweile das Praktikum sogar von zuhause absolviert werden kann ist für die Unternehmen der kostengünstige Idealfall. Das &#8220;virtual internship&#8221; schwabt von den USA her über den Teich und findet auch in Deutschland bei den kostenbewussten Personalern einen fruchtbaren Boden.</p>
<p>Argumente der Befürworter:</p>
<ul>
<li>keine Kosten beim für Miete am Firmensitz, örtlich flexibel</li>
<li>keine Fahrtkosten für die tägliche Anreise</li>
<li>nie wieder Kaffee holen für die anderen Mitarbeiter</li>
<li>Unternehmen sparen Arbeitsplätze und Büros</li>
</ul>
<p>Argumente der Gegner:</p>
<ul>
<li>Sinn des Praktikums nicht mehr vorhanden, weil kein Eintauchen in die Arbeitswelt möglich ist</li>
<li>kein qualifiziertes Briefing</li>
<li>keine offline Interaktion mit Mitarbeitern vorhanden</li>
<li>Arbeiten ohne Begleitung, Praktikanten sind auf sich allein gestellt</li>
</ul>
<p>Die Frage nach den Vor- und Nachteilen und deren Abwägung erübrigt sich, wenn man weiß, dass diese Form der Praktika nicht von den Studenten und Schülern gewünscht wird, sondern auf dem Mist der Unternehmen gewachsen ist. Die einzigen für die sich wirklich ein Vorteil herausbildet sind die Anbieter dieser Online-Praktika.</p>
<p>Der Praktikant hat quasi überhaupt keinen Bezug mehr zum Arbeitgeber, er lernt nie die richtige Arbeitswelt kennen, sondern wird quasi geführt, wie eine externe Agentur.</p>
<p><strong>Doch warum ergibt sich überhaupt die Notwendigkeit für das Online-Praktikum?</strong></p>
<p>Die Unternehmen planen mittlerweile fest mit Praktikanten und halten hier Ressourcen an Arbeitsplätzen frei. Wenn nach 6 Monaten der Praktikant geht, hat er gerade eine Woche lang seinen Nachfolger eingearbeitet, der die nächsten 6 Monate übernimmt. Praktikanten sind mittlerweile in vielen Branchen der Ersatz für Angestellte, die sonst einfache Aufgaben übernommen haben. Mit dem Online-Praktikum spart der Arbeitgeber einen Büro-Arbeitsplatz ein und die Aufgabe wird quasi outgesourct.</p>
<p>Längst hat sich bei den Praktikanten ein Schattenarbeitsmarkt entwickelt, der enormen volkswirtschaftlichen Schaden anrichtet. Hier stellt sich wirklich die berechtigte Frage, ob man die Regelung für Praktika durch die Politik nicht endlich in Formen gießen sollte. Doch schon die rot-grüne und schwarz-rote Regierung hat nichts  für die Praktikanten getan und von der schwarz-gelben Regierung ist diesbezüglich nichts erwarten.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/campus/2010/02/arbeiten-dwdd" target="_blank">Quelle: zeit.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsbildungsbericht 2010 &#8211; Mangelnde Ausbildungsreife bei Jugendlichen?</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/berufsbildungsbericht-2010-mangelnde-ausbildungsreife-der-jugendlichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Berufsbildungsbericht 2010 legt für den deutschen  Ausbildungsmarkt die Zahlen vor und stellt eine Diskrepanz fest,  zwischen Ausbildungsplatzangebot und Ausbildungsplatznachfrage. Es gibt  anscheinend tausende Bewerber die keine Ausbildung bekommen und tausende  Unternehmen, die keine Azubis finden. Der schwarze Peter wird den  Jugendlichen zugeschoben und eine &#8220;mangelnde Ausbildungsreife&#8221;  attestiert.
Können Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Berufsbildungsbericht 2010 legt für den deutschen  Ausbildungsmarkt die Zahlen vor und stellt eine Diskrepanz fest,  zwischen Ausbildungsplatzangebot und Ausbildungsplatznachfrage. Es gibt  anscheinend tausende Bewerber die keine Ausbildung bekommen und tausende  Unternehmen, die keine Azubis finden. Der schwarze Peter wird den  Jugendlichen zugeschoben und eine &#8220;mangelnde Ausbildungsreife&#8221;  attestiert.</strong></p>
<p>Können Jugendliche wirklich dafür verantwortlich  gemacht werden, dass in Gastronomie, Lebensmittelhandel, Fleischerei,  Klempnerei und Gebäudereinigung ca. 10-15% der Azubis fehlen?</p>
<p>Liegt  es nicht vielmehr daran, dass diese Bereiche mittlerweile kaum noch die  Existenz der späteren Gesellen sichern können? Liegt es nicht vielmehr  daran, dass diese Bereiche dem Dumpinglohn ausgesetzt sind? Liegt es  nicht vielmehr daran, dass dort die Arbeitsintensität in keinem  Verhältnis zur Entlohnung steht, ganz zu schweigen von den  Arbeitsbedingungen!</p>
<p>Deutschland hat in Europa keine hohe  Akademikerquote, trotzdem finden sich hier kaum noch Menschen, die in  den einfachen Ausbildungsberufen aktiv werden wollen. Zu unattraktiv ist  der Job, die Arbeitszeit, die Zukunftsperspektive und vor allem der  Lohn. Endlich muss hier nachgesteuert werden im Rahmen von Angebot und  Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. Endlich müssen Arbeitgeber aktiv werden und den Lohn erhöhen und  müssen Arbeitsplätze attraktiver gestaltet werden, um neue Mitarbeiter  zu finden. Doch was machen Unternehmen und Staat? Sie steuern mit  Gesetzen und Steuergeldern gegen, damit sich ja nichts zu Gunsten der  Arbeitnehmer ändert. Ein Witz!</p>
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<p>Zugegeben, die heutigen Heranwachsenden weisen in vielen  Bereichen große Defizite auf, doch das hat nichts mit den Jugendlichen  selbst zu tun, sondern eher mit den sogenannten innovativen  Lernmethoden. Mittlerweile wird hier zurückgerudert, zum Beispiel im  Fach Deutsch, wo über Jahre nach Gehör geschrieben werden sollte, was  sich jedoch als grammatische Katastrophe offenbarte. Dies ist das  Ergebnis von Länder-Bildungspolitik und nicht die Schuld von Eltern und  Kindern.</p>
<p>Zudem wird den Jugendlichen eine mangelnde Leistungsbereitschaft vorgeworfen. Mit anderen Worten, sie wollen sich einfach nicht bedingungslos ausbeuten lassen. Sie werden an dieser Stelle in ein System gepresst, wo sie sich auf einmal in hierarchischen und teilweise faschistischen Strukturen wiederfinden. In vielen Unternehmen herrscht nicht mehr das Familiengefühl, sondern eher der &#8220;Human Kapital&#8221;-Gedanke. Davor kann das deutsche Arbeitsrecht in keinster Weise schützen, darauf hat sie auch niemand vorbereitet. Die heranwachsenden Azubis verweigern sich dieser Denkweise, sie wollen nicht die Arbeitssklaven der Zukunft werden.</p>
<p>Für mich eine positive Entwicklung! Die nächsten Jahre werden geprägt sein von weiterer Verweigerung von Arbeitseffizienz.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2010-03/ausbildung-schule-qualifikation">Quelle: zeit.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BASF-Kartoffel &#8211; der Sündenfall im Paradies</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/basf-kartoffel-der-sundenfall-im-paradies/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[
Viele Menschen bauen auf die EU, wenn es um positive Veränderungen in Deutschland geht, doch nicht immer handelt die EU zum Wohle ihres Volkes, sondern eher aus wirtschaftlichen Interessen, so auch bei der BASF-Kartoffel mit dem Namen Amflora. Der Erdapfel ist nicht vergleichbar mit dem Apfel für Adam aus dem Paradies, doch es könnte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/03/amflora-gen-kartoffel-basf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1922" title="amflora-gen-kartoffel-basf" src="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/03/amflora-gen-kartoffel-basf.jpg" alt="amflora-gen-kartoffel-basf" width="377" height="158" /></a></p>
<p><strong>Viele Menschen bauen auf die EU, wenn es um positive Veränderungen in Deutschland geht, doch nicht immer handelt die EU zum Wohle ihres Volkes, sondern eher aus wirtschaftlichen Interessen, so auch bei der BASF-Kartoffel mit dem Namen Amflora. Der Erdapfel ist nicht vergleichbar mit dem Apfel für Adam aus dem Paradies, doch es könnte für den Menschen genauso böse enden.</strong></p>
<p>BASF ist einer der größten Konzerne auf diesem Planeten, das wissen die meisten Deutschen nicht, aber in fast allen Ländern der Welt ist das Unternehmen aktiv und einer der wirklich großen Global Player auf diesem Planeten. Kaum ein anderes Unternehmen weltweit ist so breit aufgestellt wie das konservative Ludwigshafener Unternehmen.</p>
<p>Wir kennen das Logo von BASF nur von CDs und DVDs oder von der guten alten Videokassette. Der Konzern ist dem Verbraucher eigentlich nicht präsent, weil er hauptsächlich in der Zulieferindustrie aktiv ist, oder unter anderen Logos seine Produkte vertreibt. Auf der Gen-Kartoffel Amflora wird auch das BASF-Logo vermutlich nicht stehen, zu negativ können die Auswirkungen sein, wenn die Kartoffel-Bombe explodiert.</p>
<p>Zugegeben, bei der BASF-Gen-Kartoffel Amflora handelt es sich nicht um ein Lebensmittel, welches unmittelbar in der Nahrungskette landet, doch wer das wirklich glaubt ist ein Utopist. Die Kartoffel wird über wilde Tiere ihren Weg in die Nahrungskette finden, sie wird durch illegale Machenschaften (vielleicht ganz einfach Diebstahl) dorthin gelangen oder auch bewusst in den Nahrungskreislauf eingeschleußt. Amflora ist der Sündenfall der EU-Landwirtschaft.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Gen-Lobbyisten von Monsanto bis BASF haben die Festung Europa sturmreif geschossen und komplett unterwandert. Bis jetzt war es eher still geworden um die Gen-Lobby, doch mit ihrem trojanischen Pferd Amflora haben sie sich zurückgemeldet.</p>
<p>Doch warum brauch Europa eigentlich diese tolle neue Gen-Knolle? Diese Frage hat niemand beantwortet, weder BASF, weder die EU-Komission noch sonst jemand. Aber die Antwort ist ganz einfach und steht zwischen den Zeilen. Hier geht es um Macht und die Schaffung neuer Märkte. Menschen von eigenen Produkten abhängig zu machen und daran eine goldene Nase zu verdienen. Niemand brauch die Genkartoffel, weder die Gesellschaft, die Landwirtschaft noch der Mensch.</p>
<p>Amflora ist ein weiterer Beleg für die Tatsache, dass mittlerweile das Kapital nicht mehr dem Menschen dient, sondern der Mensch nur noch dem Kapital. Der letzte Beleg dieser Art war die Massen-Impfung gegen die sogenannte Schweinegrippe und es werden noch viele Weitere folgen.<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/amflora106.html"><br />
Quelle: tagesschau.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobs im Ministerium für Entwicklungshilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfeministerium]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Parteisoldat]]></category>

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		<description><![CDATA[So könnte ein Stellenangebot von Dirk Niebel in der  FDP-Geschäftsstelle aussehen:
Wir, das deutsche  Bundesministerium für Entwicklungshilfe suchen schnellstmöglich zur  Verstärkung unseres Teams zahlreiche unqualifizierte Mitarbeiter. Nach  der feindlichen Übernahme des Bundesministeriums durch die FDP-Gewalt,  haben wir uns entschlossen das Entwicklungshilfeministerium nicht  aufzulösen, sondern deren Aufgaben, Sinn und Mitarbeiter soweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So könnte ein Stellenangebot von Dirk Niebel in der  FDP-Geschäftsstelle aussehen:</strong></p>
<p>Wir, das deutsche  Bundesministerium für Entwicklungshilfe suchen schnellstmöglich zur  Verstärkung unseres Teams zahlreiche unqualifizierte Mitarbeiter. Nach  der feindlichen Übernahme des Bundesministeriums durch die FDP-Gewalt,  haben wir uns entschlossen das Entwicklungshilfeministerium nicht  aufzulösen, sondern deren Aufgaben, Sinn und Mitarbeiter soweit ad  absurdum zu führen, dass uns die Welt bezahlen wird, um das Ministerium  endgültig zu schließen.</p>
<p>Für die abwechselungsreiche und  interessante Aufgabe brauchen wir Typen. Menschen denen der schnöde  Mamon über alles geht, aber trotzdem noch den &#8220;Führer wir  folgen&#8221;-Instinkt in sich tragen.</p>
<p>Ihre Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Denunziation langgedienter Ministeriumsmitarbeiter</li>
<li>Ausgabenverwaltung ohne Rücksicht auf vorhandene Budgets</li>
<li>Abschaffung der work-life-balance bei Untergebenen</li>
<li>Schaffung einer imperialen Resourcenabsicherung mit Augenmerk in  der dritten Welt</li>
</ul>
<p>Was sie mitbringen sollten:</p>
<ul>
<li>Langjährige FDP-Mitgliedschaft &#8211; bevorzugt werden pensionierte  Mitglieder mit dem goldenen FDP-Abzeichen für besondere Verdienste  innerhalb der Partei</li>
<li>beglaubigte Empfehlung des FDP-Vorsitzenden</li>
<li>Unbedingtes Desinteresse an Menschenrechtsfragen und nachweisbare  Leistungen im Bereich der psychologischen Kriegsführung</li>
<li>FDP-Tätowierung in der Achselhöhle</li>
</ul>
<ul></ul>
<p>Wenn Sie sich in diesem Jobprofil wiedererkennen, dann freuen wir uns  auf die Zusendung ihrer aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum  31. März 2010 an:</p>
<p>Herrn Dirk Niebel</p>
<p>Mit  freundlichen Grüßen</p>
<p>Die FDP-Parteiführung</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Der bittere Nachgeschmack beim Ouzo</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
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Hunderttausende von deutschen Touristen werden diesen Sommer ihren Urlaub in Griechenland verbringen. Doch werden sie dort noch wirklich willkommen sein?
Die Griechen sind ein stolzes Volk, trotzdem schließt dieser Sachverhalt nicht unbedingt Ehre mit ein, denn sonst wäre die Korruption und Steuerhinterziehung in Griechenland wohl nicht Volkssport. Die Griechen haben über Jahrzehnte auf Pump gelebt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/02/griechenland-akropolis-adie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1899" title="griechenland-akropolis-adie" src="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/02/griechenland-akropolis-adie.jpg" alt="griechenland-akropolis-adie" width="500" height="328" /></a></p>
<p><strong>Hunderttausende von deutschen Touristen werden diesen Sommer ihren Urlaub in Griechenland verbringen. Doch werden sie dort noch wirklich willkommen sein?</strong></p>
<p>Die Griechen sind ein stolzes Volk, trotzdem schließt dieser Sachverhalt nicht unbedingt Ehre mit ein, denn sonst wäre die Korruption und Steuerhinterziehung in Griechenland wohl nicht Volkssport. Die Griechen haben über Jahrzehnte auf Pump gelebt und dabei ihre staatliche Haushaltsbilanz &#8220;immer&#8221;, jedes Jahr aufs neue, gefälscht. Im Prinzip ist das so, als wenn ich meine eigene Steuererklärung mache und eigentlich reinschreiben kann was ich will &#8230; vielleicht sollte ich das mal versuchen.</p>
<p>Scherz beiseite. Akropolis adieu, heißt es erst, seitdem die Bilanz so zum Himmel stinkt, dass auch außerhalb der EU der Gestank nicht mehr zu überriechen ist. Wie ist das möglich? Nun ja, im Prinzip genauso wie bei einem US-Bürger &#8211; ohne Sicherheiten, Eigenkapital und Rücklagen bekam dieser hundertausende von Dollar von Alan Greenspan  hinterher geschmießen.Doch der Ouzo-Dollar fließt nicht mehr.</p>
<p>Und natürlich machen die Griechen das, was sie bisher in Europa am besten konnten, sie streiken und gehen auf die Straße. Ich wünschte mir ein bisschen von der griechischen Streiklust auch in Deutschland und unsere Gesellschaft würde ganz anders aussehen.</p>
<p>Doch gegen wen demonstrieren die Griechen eigentlich? Gegen sich selbst? Oder gegen die Korruption? Nein, sie demonstrieren gegen die EU-Länder, die den enormen Ouzo-Konsum unterbrochen haben. So ist das nunmal auf einer Party, derjenige, der das Licht anmacht ist der Spielverderber.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dabei geht es den Griechen wie vielen verkaterten Nachtschwärmern am nächsten Morgen, sie können noch nicht einmal über sich selbst lachen. Der aktuelle Focus-Magazin-Titel mit der Statue der griechenischen Göttin Aphrodite, die der EU den Stinkefinger zeigt ist mehr als gelungen und ein Geniestreich, aus meiner Sicht. Er spiegelt genau die Haltung der Griechen gegenüber Europa wieder, denn unter Freunden betrügt man schonmal lange nicht. Da hilft auch keine Viktoria-Hakenkreuz-Replik der Griechen, wobei Repliken meistens eh das Thema verfehlen.</p>
<p>Doch der Humor ist den Griechen abhanden gekommen, sonst wäre wohl kaum zu erklären, warum der deutsche Botschafter in Griechenland sich für den Focus-Titel rechtfertigen musste. Ich glaube kaum, dass die deutsche Regierung den polnischen Botschafter antreten ließ, als in dem polnischen Magazin &#8220;wppost&#8221; Erika Steinbach in SS-Uniform auf Gerhard Schröder geritten ist. Aber vielleicht haben die Griechen ja in ihrem Land keine Meinungsfreiheit und die Medien vollständig unter Kontrolle.</p>
<p>Jedenfalls sind die Griechen gerade nicht gut zu sprechen auf Deutschland und wenn bei der WM 2010 Griechenland gegen Deutschland im Halbfinale verliert, möchte ich nicht gerade zum Sommerurlaub auf Kreta verweilen &#8230; <img src='http://my-bewerbung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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