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	<title>Maloche blogt &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Der Blog zu Bewerbung, Arbeit und Gesellschaft</description>
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		<title>Maya haben Recht mit Zeitenwende 2012 &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir erleben gerade eine Zeitenwende in der Wirtschaft, welche alle unser bisheriges System hinwegfegen wird. Hatten die Maya wirklich Recht als sie die Zeitenwende bzw. Apokalypse vorausgesagt haben? 
Die Ökonomie steht in der Kritik, weil sie aktuell keine Antwort und keine Alternativen auf die Wirtschaftskrise liefert. Die Bürger stellen sich die berechtigte Frage, ob die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir erleben gerade eine Zeitenwende in der Wirtschaft, welche alle unser bisheriges System hinwegfegen wird. Hatten die Maya wirklich Recht als sie die Zeitenwende bzw. Apokalypse vorausgesagt haben? </strong></p>
<p>Die Ökonomie steht in der Kritik, weil sie aktuell keine Antwort und keine Alternativen auf die Wirtschaftskrise liefert. Die Bürger stellen sich die berechtigte Frage, ob die Gelder für die ganzen wirtschaftswissenschaftlichen Lehrstühle nicht Geldverschwendung sind, denn die Wissenschaft bietet aktuell keine alternativen Lösungsansätze. Wie kann das sein?</p>
<p>Das Problem sind unfähige Professoren und Universitäten, die aus Egoismus keine neuen Ideen zulassen oder selbst entwickeln. Der Chef des Instituts für Weltwirtschaft sieht das im <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:oekonomie-in-der-kritik-wir-stehen-am-anfang-einer-revolution/60155490.html" target="_blank">FTD-Interview </a>realistisch.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:oekonomie-in-der-kritik-wir-stehen-am-anfang-einer-revolution/60155490.html" target="_blank">Quelle: ftd.de</a></p>
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		<title>BFC Dynamo Berlin &#8211; ein Verein ohne Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 06:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der BFC Dynamo Berlin wurde schon zu DDR-Zeiten gehasst, denn er galt als Club der Privilegierten und der Stasi. Heute wird der Club bundesweit ebenfalls gehasst, doch heute wegen seiner asozialen Fans aus Ost-Berlin. Ein Ansammlung von Nazis und Hooligans, denen es eigentlich nie um Fußball geht, sondern um saufen, pöbeln und randalieren.
Was sich da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der BFC Dynamo Berlin wurde schon zu DDR-Zeiten gehasst, denn er galt als Club der Privilegierten und der Stasi. Heute wird der Club bundesweit ebenfalls gehasst, doch heute wegen seiner asozialen Fans aus Ost-Berlin. Ein Ansammlung von Nazis und Hooligans, denen es eigentlich nie um Fußball geht, sondern um saufen, pöbeln und randalieren.</strong></p>
<p>Was sich da am Wochenende beim DFB-Pokalspiel gegen den BFC Dynamo Berlin abgespielt hat, ist bei weitem keine Ausnahme. Nun bin ich alles andere als ein Fan des FC Kaiserslautern, doch was dem FCK passiert ist, kann jedem anderen Verein auch passieren, der vom DFB zu einem Spiel gegen Dynamo Berlin gezwungen wird.</p>
<p>Nochmal kurz die Fakten:</p>
<p>Die Nazi-Hools des BFC stürmten nach Spielende den Gästeblock der angereisten FCK-Fans. Offensichtlich hatten sie Helfer im Sicherheitsdienst, welche ihnen die Tore zum Gästeblock öffneten. Ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder gingen mehrere hundert BFC-Hools mit Stangen bewaffnet die Gästefans los. Die Polizei konnte erst zu spät reagieren, weshalb es zahlreiche Verletzte gab.</p>
<p>Nun kommt es fast bei jedem Spiel des BFC zu solchen Szenen, doch der DFB sieht tatenlos zu. Die Ost-Berliner, die lieber Gruppenboxen als Fußball spielen, haben beim DFB eine Art von Narrenfreiheit. Der DFB schickt Wochenende für Wochenende andere Vereine zu den Hooligans, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Ein Ausschluss aus dem Liga-Betrieb ist unumgänglich.</p>
<p>Theo Zwanziger beweist wieder, nicht nur bei der FIFA trifft er die falschen Entscheidungen, sondern auch im eigenen Haus. Der DFB hat ein massives Führungsproblem.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>DGB belegt die Mär vom Fachkräftemangel in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 09:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich haben es ja alle gewusst, denn im Alltag bekommt man es ja überall mit. Die Fachkräfte sind in Deutschland keine Mangelware, das belegt jetzt auch eine Studie im Auftrag des DGB.
Demnach haben sich im ersten Halbjahr 2011 ca. 1 Million Fachkräfte arbeitslos gemeldet. Dieses Paradoxon kann der Arbeitgeberverband nicht erklären, schließlich schreit er am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich haben es ja alle gewusst, denn im Alltag bekommt man es ja überall mit. Die Fachkräfte sind in Deutschland keine Mangelware, das belegt jetzt auch eine Studie im Auftrag des DGB.</strong></p>
<p>Demnach haben sich im ersten Halbjahr 2011 ca. 1 Million Fachkräfte arbeitslos gemeldet. Dieses Paradoxon kann der Arbeitgeberverband nicht erklären, schließlich schreit er am lautesten nach den billigen ausländischen Fachkräften.</p>
<p>Der DGB führt diese Widersprüche auf eine verfehlte Personalpolitik und mangelhafte Aus- und Weiterbildung in den Unternehmen zurück. Offensichtlich ist es für viele Unternehmen lukrativer Arbeitskräfte nur mittelfristig zu beschäftigen und nicht weiterzubilden, anschließend werden diese dann durch andere Fachkräfte ersetzt, die mit neuem Know-How ausgestattet sind. Wenn diese dann wieder nicht mehr auf dem aktuellen Wissenstand der Fachrichtung stehen, werden auch sie wieder ersetzt.</p>
<p>Diese unsägliche Entwicklung spiegelt die Asozialisierung innerhalb der Unternehmen wieder. Die Arbeitgeber übernehmen keine gesellschaftliche Verantwortung, sondern betreiben mit massiver Unterstützung aus der Politik einen Niedergang der Gesellschaft zum eigenen Vorteil durch Gewinnmaximierung.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fachkraefte128.html" target="_blank">Quelle: tagesschau.de</a></p>
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		<title>Stadt Paderborn zockt Anwohner und Besucher der Libori-Kirmes ab</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 06:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Anwohner rund um das Geschehen der Libori-Kirmis sind die Festtage die reine Hölle. Nicht nur, dass sich Besuchermassen vor ihren Wohnzimmern drängeln und Musik-Konzerte und Kirmesbetrieb eine Unterhaltung bei geöffnetem Fenster unmöglich machen, nein, die Stadt Paderborn hat jetzt noch einen drauf gelegt und schickt Politessen im Stundenrythmus durch die Straßen.
Der Slogan des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Anwohner rund um das Geschehen der Libori-Kirmis sind die Festtage die reine Hölle. Nicht nur, dass sich Besuchermassen vor ihren Wohnzimmern drängeln und Musik-Konzerte und Kirmesbetrieb eine Unterhaltung bei geöffnetem Fenster unmöglich machen, nein, die Stadt Paderborn hat jetzt noch einen drauf gelegt und schickt Politessen im Stundenrythmus durch die Straßen.</strong></p>
<p>Der Slogan des Stadtmarketings &#8220;Paderborn überzeugt&#8221; ist im Anbetracht der Entwicklungen innerhalb der letzten Jahre ein Schlag ins Gesicht jedes Bürgers und Sinnbild einer falschen Politik im Rathaus.</p>
<p>Hatte die Stadt Paderborn in 2009 noch eine Geburtensteigerung, sogar eine der höchsten in NRW, so liegen für 2010 sogar negative Zahlen vor. Paderborn ist kein gutes Pflaster für Familien. Mit der Entscheidung des Stadtrates im Jahre 2010, die Gebühren für Kitas und andere Einrichtungen, die hauptsächlich von Eltern und Kindern genutzt werden, wie zum Beispiel die Stadtbibliothek, deutlich zu erhöhen, hat sich die Stadt ins eigene Fleisch geschnitten.</p>
<p><a href="http://my-bewerbung.de/stadt-paderborn-spart-bei-kindern-und-der-bildung/" target="_blank">Auch in diesem Blog wurde damals vor dieser Entwicklung gewarnt und sie ist exakt eingetreten.</a></p>
<p>Doch jetzt verärgert die Stadt auch noch ihre Kirmesbesucher und die Anwohner der Kirmes durch Schikane bei der Suche nach Parkplätzen. Den Anwohnern werden zunehmende Lärmbelästigungen zugemutet, durch einen immer größer werdenden Kirmesbereich, eine Entschädigung für die Anwohner sucht man vergebens.</p>
<p>Stattdessen bringt die Stadt zusätzliche Schichten von Politessen auf die Straße, die nicht etwa die Aufgabe haben, den Bürgern und Anwohnern bei der Parkplatzsuche behilflich zu sein. Ihr einziger Zweck ist die Geldmehrung für den Kämmerer auf perverse Art und Weise.</p>
<p>Durch die Blockierung des gesamten Parkraumes am Liboriberg durch den Kirmesbetrieb und die Belegung der freien Parkplätze im Wohngebiet der Südstadt durch die Kirmesbesucher, bietet sich für die Anwohner keinerlei Parkmöglichkeit im Umkreis von 2000 Metern.</p>
<p>Dieses Dilemma nutzt die Stadt Paderborn genadenlos aus. Paderborn überzeugt mich daher leider schon lange nicht mehr und was man so hört auch in zunehmenden Maße große Teile der Bürgerschaft nicht mehr. Schade, eine solche verfehlte Politik hat die Stadt nicht verdient.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Das dunkle Erbe von Roland Koch</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige hessische Ministerpräsident wurde wohl außerhalb seines Bundeslandes von niemandem gemocht. Längst hat er sein Amt aufgegeben und dient nun als Lobbyist in der freien Wirtschaft, wie es so viele ehemalige Politiker getan haben, denen es meistens an Moral fehlt.
Doch Roland Koch hat während seiner Amtszeit viele falsche Entscheidungen getroffen, deren Tragweite bis heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ehemalige hessische Ministerpräsident wurde wohl außerhalb seines Bundeslandes von niemandem gemocht. Längst hat er sein Amt aufgegeben und dient nun als Lobbyist in der freien Wirtschaft, wie es so viele ehemalige Politiker getan haben, denen es meistens an Moral fehlt.</strong></p>
<p>Doch Roland Koch hat während seiner Amtszeit viele falsche Entscheidungen getroffen, deren Tragweite bis heute und noch in Jahrzehnten verherrende Konsequenzen für den Steuerzahler und Bürger haben wird. Für diese Fehler wird Roland Koch niemals zur Verantwortung gezogen werden, denn Politiker haften nicht für ihre Entscheidungen. Die Zeche bezahlt letztendlich der Staat und somit die Allgemeinheit.</p>
<p>Aktuelles Beispiel für Kochs gravierende Fehlentscheidungen ist der Ausbau des Flughafens Kassel-Calden. Dieser wurde bisher mit einer Investitionssumme von 225 Millionen EUR veranschlagt, doch schon jetzt wird deutlich, dass es den Steuerzahler deutlich teurer kommen wird.</p>
<p>Zudem ist der Sinn des gesamten Projektes mehr als zweifelhaft, was mittlerweile auch den hessischen Beamten dämmert, die jetzt, wo Koch weg ist, plötzlich erkennen, dass die Fehlentscheidung ihnen angelastet werden wird.</p>
<p>Das Land Hessen, die Stadt und der Kreis Kassel, sowie das kleine Örtchen Calden, wollen den Flughafen verkaufen, bevor er fertig gestellt ist. Zwar wird nur ein Anteil von 49% verkauft, doch anscheinend rechnet dort niemamd ernsthaft damit, irgendwann einmal mit dem Provinzflughafen wirklich Geld zu verdienen.</p>
<p>Das Millionengrab Kassel-Calden ist ein gutes Beispiel für die Verantwortungslosigkeit von Politikern gegenüber dem Steuerzahler. Hier geht es nur um Größenwahn, Auftragszuschusterei und Profilneurosen, die wir letztlich alle bezahlen.</p>
<p>Roland Koch wird für seine Geldverschwendung niemals zur Verantwortung gezogen werden. Auch wird man nicht erfahren, warum er den Job bei Bilfinger und Berger bekommen hat, doch eigentlich weiß es jeder, denn Bilfinger und Berger ist eines der Unternehmen, die am meisten von seinen sinnlosen Projekten profitiert haben, wie die <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a2&amp;dig=2010%2F10%2F30%2Fa0153&amp;cHash=b7d1788996" target="_blank">taz schon 2010</a> schrieb.</p>
<p><a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/paderborn/paderborn/4768899_Scharfer_Wettbewerb_zwischen_Flughaefen_der_Region.html" target="_blank">Quelle: nw-news.de</a></p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Harald Schumann über die Korruption der deutschen Politik durch die Wirtschaftskonzerne</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/harald-schumann-uber-die-korruption-der-deutschen-politik-durch-die-wirtschaftskonzerne/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
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		<title>Die USA stehen vor dem Staatsbankrott &#8211; innerhalb von 10 Jahren von einem Überschuss zur größten Verschuldung</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/die-usa-stehen-vor-dem-staatsbankrott/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dürfte die Welt in eine Krise stürzen, wie sie bisher noch nie erfolgt ist. Der Staatsbankrott der USA wird bedeuten, dass sämtliche Dollars auf der Welt ab sofort nichts mehr wert sind. Für Länder mit einem hohen Dollarbesitz, wie China, Brasilien oder Japan wäre es eine Katastrophe, und natürlich auch für die USA selbst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es dürfte die Welt in eine Krise stürzen, wie sie bisher noch nie erfolgt ist. Der Staatsbankrott der USA wird bedeuten, dass sämtliche Dollars auf der Welt ab sofort nichts mehr wert sind. Für Länder mit einem hohen Dollarbesitz, wie China, Brasilien oder Japan wäre es eine Katastrophe, und natürlich auch für die USA selbst. UNter Bill Clinton gab es noch einen ausgeglichenen Haushalt mit einem Überschuss von 65 Milliarden, heute sind es 14,3 Billionen Dollar Minus.</strong></p>
<p>Die Wellenbewegung würde einen wirtschaftlichen Tsunami über die Welt bringen, in dessen Zuge jedes Land betroffen wäre. Doch wie konnte es soweit kommen?</p>
<p>Nun, wir wissen alle wer die Schulden gemacht hat. Es war George W. Bush und seine republikanische Regierung, die mit dem steigenden Militäretat und Steuersenkungen für Reiche, das Land dort hin brachten, wo es jetzt ist. Die Wirtschaftskrise wurde in dieser Zeit noch einmal enorm verstärkt, denn das Geld, welches die reichen Amerikaner nicht mehr zahlen mussten führte letztlich auch zur größten Finanzkrise aller Zeiten.</p>
<p>Der Rettungsplan von Barack Obama sieht vor, die Steuersenkungen für Reiche rückgängig zu machen, doch die Republikaner wollen ihre Reichenförderung nicht aufgeben. Dabei spielen sie mit dem Feuer, denn ein Staatsbankrott wird alle treffen, egal ob Reiche oder Arme. Natürlich werden die Armen besonders leiden, doch das scheint den Republikanern wieder einmal egal.</p>
<p>Sollte Amerika wirklich pleite gehen, so wäre es die Chance für ein neues System, sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Das 2-Parteien-System hat das Land dahin gebracht, wo es jetzt ist, an den Abgrund.</p>
<p><!--adsense--></p>
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