<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Maloche blogt &#187; Gesellschaft</title>
	<atom:link href="http://my-bewerbung.de/category/gesellschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://my-bewerbung.de</link>
	<description>Der Blog zu Bewerbung, Arbeit und Gesellschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:22:22 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Hochschule als Allheilmittel? Falsches Elitendenken und egoistische Mediziner!</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/hochschule-als-allheilmittel-falsches-elitendenken-und-egoistische-mediziner/</link>
		<comments>http://my-bewerbung.de/hochschule-als-allheilmittel-falsches-elitendenken-und-egoistische-mediziner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Mediziner]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://my-bewerbung.de/?p=2965</guid>
		<description><![CDATA[

Hochschulen galten in Deutschland als reformbedürftig, daher hat man mit dem Bologna-Prozess das deutsche Studium komplett gewandelt und produziert aktuell hauptsächlich Fachidioten, die nie gelernt haben interdisziplinär zu denken, sondern direkt, schnell und erfolgorientiert zu studieren.
Deutschland braucht Eliteunis, schallte es durch die Republik und prompt wurden künstlich geschaffene Eliteinseln für den deutschen Adel und Geldadel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/04/medizin-numerus-klausus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2108" title="medizin-numerus-klausus" src="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/04/medizin-numerus-klausus.jpg" alt="medizin-numerus-klausus" width="450" height="173" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Hochschulen galten in Deutschland als reformbedürftig, daher hat man mit dem Bologna-Prozess das deutsche Studium komplett gewandelt und produziert aktuell hauptsächlich Fachidioten, die nie gelernt haben interdisziplinär zu denken, sondern direkt, schnell und erfolgorientiert zu studieren.</strong></p>
<p>Deutschland braucht Eliteunis, schallte es durch die Republik und prompt wurden künstlich geschaffene Eliteinseln für den deutschen Adel und Geldadel ins Leben gerufen. Den genauso wie mit dem Gymnasium, wollen sich die elitären Bürger dieses Landes von den anderen absetzen.</p>
<p>Das dieses Elitedenken überhaupt einen volkswirtschaftlichen Nutzen hat, ist weder erwiesen noch hat es sich bisher im Ergebnis offenbart. Zumindest grenzt man sich jedoch jetzt wieder ab und zementiert die Undurchlässigkeit.</p>
<p>Den Universitäten ist ihr volkswirtschaftliches Ergebnis übrigens egal, sie denken eher betriebswirtschaftlich und in der kleinen Hochschulwelt. Wenn der Name ihrer Uni international bekannt ist und die Fördergelder auf Landesebene fließen, dann sind die Hochschulrektoren glücklich. Da ist es doch egal, ob die Studenten nachher im Ausland arbeiten und die ca. 60.000 EUR/pro Student der Steuerzahler berappen muss, obwohl er eigentlich von der Ausbildung nichts hat.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Es gibt de facto keine Regelung, die deutsche Hochschulabsolventen dazu verpflichtet die Studiengebühren zurückzuzahlen, wenn sie ins Ausland gehen. Nehmen wir zum Beispiel den ausgebildeten Mediziner, der unsere Uni verlässt und anschließend in Norwegen als Arzt arbeitet. Das Meizinstudium ist der teuerste deutsche Studiengang und kostet den Steuerzahler pro Absolvent ca. 140.000 EUR! Eine wahnsinnige Summe!</p>
<p>Dadurch, dass dieser Mediziner noch nicht einmal das Bewusstsein dafür hat, dem Steuerzahler seine Ausbildung zu verdanken, sieht er die Zukunft egoistisch und geht nach Norwegen, um dort die gutbetuchten Menschen zu behandeln. Wäre er nach Afrika gegangen, so könnte man dies volkswirtschaftlich wenigstens noch als Entwicklungshilfe verbuchen.</p>
<p>Jedenfalls bleibt der deutsche Staat auf den 140.000 EUR Kosten für diesen gutausgebildeten Mediziner sitzen. Dieser lebt mit seiner Familie in Norwegen und denkt überhaupt nicht daran zurückzukommen. Wieso auch? Er verdient Unsummen und ihm geht es gut.</p>
<p>Mittlerweile gehen tausende von Medizinern ins Ausland und der volkswirtschaftliche Schaden für die Bundesrepublik geht in die Milliarden Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://my-bewerbung.de/hochschule-als-allheilmittel-falsches-elitendenken-und-egoistische-mediziner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Katalanen fordern Unabhängigkeit &#8211; Weltmeisterschaft öffnet Weltbühne für den Konflikt</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/katalanen-unabhaengigkeit/</link>
		<comments>http://my-bewerbung.de/katalanen-unabhaengigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Freistaat]]></category>
		<category><![CDATA[Katalanen]]></category>
		<category><![CDATA[katalanische Flagge]]></category>
		<category><![CDATA[Katalonien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://my-bewerbung.de/?p=2883</guid>
		<description><![CDATA[
Es dürfte der spanischen Königin gestern im Stadion nicht gefallen haben, dass einige Spieler die Ehrenrunden mit der katalanischen Fahne gedreht haben. Doch Spanien ist Fußball-Weltmeister und am Wochenende demonstrierten über 1 Million Katalanen für die Unabhängigkeit von Madrid.
Spanien hat keine schöne  WM gespielt, knappe Siege und sogar Niederlagen zeugten genau wie bei den Italienern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/07/katalanische-flagge.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2888" title="katalanische-flagge" src="http://my-bewerbung.de/wp-content/uploads/2010/07/katalanische-flagge.jpg" alt="katalanische-flagge" width="450" height="300" /></a></p>
<p><strong>Es dürfte der spanischen Königin gestern im Stadion nicht gefallen haben, dass einige Spieler die Ehrenrunden mit der katalanischen Fahne gedreht haben. Doch Spanien ist Fußball-Weltmeister und am Wochenende demonstrierten über 1 Million Katalanen für die Unabhängigkeit von Madrid.</strong></p>
<p>Spanien hat keine schöne  WM gespielt, knappe Siege und sogar Niederlagen zeugten genau wie bei den Italienern 2006 von Glück und Effizienz, aber auch die Deutschen haben schonmal so den Sieg erungen.</p>
<p>Doch anders als die Basken, wählen die Katalanen nicht den Terror als Mittel zur Durchsetzung der Ziele, denn den Katalanen geht es eigentlich richtig gut. Die Region verdient nicht nur über den Tourismus, sondern auch durch die Wirtschaft der Großstadt Barcelona. Es sind also eher finanzielle Interessen, welche die Katalanen auf die Straße treibt. Natürlich werden sie angefeuert von Lokalpatrioten mit übersteigertem Nationalismus, doch das ist bei fast allen Unabhängigkeitsbewegungen so, außer vielleicht in Tibet.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Spanien ist pleite, sollte sich die katalanische Region mit ca. 7,5 Millionen Einwohnern wirklich abspalten, so wäre es schlecht um Restspanien bestelt. Doch den Konflikt jetzt nur auf Geld zu beziehen wäre zu kurz gegriffen, es geht auch um Kultur und Sprache.</p>
<p>Europa wächst zusammen, doch gerade jetzt zeigen sich neue lokalpatriotische Tendenzen, für Katalanien ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es in eine Art von Unabhängigkeit entlassen wird. Vielleicht auch erst, wenn Europa sich vereint, eine eigene katalanische Münze werden wir jedoch wohl nicht zu Gesicht bekommen, eher eine Freistaat-Lösung a la Bayern.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/katalanen-fuehlen-sich-als-eigene-nation/" target="_blank">Quelle: taz.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://my-bewerbung.de/katalanen-unabhaengigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der späte Vogel fängt den Wurm</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/der-spate-vogel-fangt-den-wurm/</link>
		<comments>http://my-bewerbung.de/der-spate-vogel-fangt-den-wurm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Langschläfer]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[PISA]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://my-bewerbung.de/?p=2682</guid>
		<description><![CDATA[Eine US-Studie vom Hasbro Childrens Hospital in Providence belegt, dass Schüler (9.-12. Klasse) wesentlich besser lernen, wenn sie nur 30 Minuten am Tag länger schlafen. Für die Meisten ist das keine neue Erkenntnis, hierzulande fordern weitsichtige Menschen schon seit Jahren einen späteren Unterrichtsbeginn. Bisher blockt jedoch die Lehrerlobby jegliche Änderung ab, nicht nur beim dreigliedrigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1010575" target="_blank">US-Studie vom Hasbro Childrens Hospital in Providence</a> belegt, dass Schüler (9.-12. Klasse) wesentlich besser lernen, wenn sie nur 30 Minuten am Tag länger schlafen. Für die Meisten ist das keine neue Erkenntnis, hierzulande fordern weitsichtige Menschen schon seit Jahren einen späteren Unterrichtsbeginn. Bisher blockt jedoch die Lehrerlobby jegliche Änderung ab, nicht nur beim dreigliedrigen Schulsystem.</strong></p>
<p>Das etwas passieren muss im deutschen Bildungssystem ist allgemein bekannt. Nicht erst seit den PISA-Studien wird deutlich, dass an deutschen Schulen etwas nicht stimmt. Konservativismus und Elitendenken hindern in den Bundesländern an einem Umdenken.</p>
<p>Erste offene Bundesländer wagen jetzt ein Umdenken, meistens jedoch nur, weil sie im Ländervergleich eh den letzten Platz belegen und das bisherige System komplett vor die Wand fahren. Hier folgt man dem Motto: Bevor wir untergehen, fangen wir lieber an zu schwimmen.</p>
<p>Die US-Studie belegt anschaulich, dass eine Verschiebung des Schulbeginns von 8 Uhr auf 8:30 Uhr bereits einen enormen Leistungssteigerungseffekt auf die Schüler hat. Die 201 Probanden waren zudem motivierter und schwänzten seltener.</p>
<p>Schlaf ist wichtig und mit Sprüchen wie: Der frühe Vogel fängt den Wurm, und mit Arbeitszeiten, die meistens zwischen 6 und 8 Uhr beginnen, hat sich dieses Land um viel Potenzial gebracht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Unternehmen, die kreative und leistungsstarke Angestellte wollen, haben schon seit Jahren die Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten eingeführt. Der Grund, warum das deutsche Bildungssystem hier meilenweit hinterher hinkt, liegt an ebenso an den konservativen Bildungseliten und vor allen Dingen an den Widerständen vieler Lehrer. Sie lehnen das Konzept des späteren Unterrichtsstarts oder der Ganztagsschule weitgehend ab.</p>
<p>Diese Studie wurde in einem Fachmagazin für Pädagogen veröffentlicht, ob sie jedoch von deutschen Pädagogen überhaupt beachtet wird bleibt fraglich, dabei unterliegt nichts so sehr der Notwendigkeit zur Veränderung als die Bildung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://my-bewerbung.de/der-spate-vogel-fangt-den-wurm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hamburger Bürger wollen keine Kinder in der Nachbarschaft</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/hamburg-wrangelstrasse-sternipark/</link>
		<comments>http://my-bewerbung.de/hamburg-wrangelstrasse-sternipark/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[SterniPark]]></category>
		<category><![CDATA[Wrangelstraße]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://my-bewerbung.de/?p=2671</guid>
		<description><![CDATA[Wie Die Zeit berichtet, wollten die Nachbarn der Hamburger Wrangelstraße nicht, dass die Kita SterniPark dort ihren Betrieb aufnahm. Ein Symbol dafür, warum Deutschlands Zukunft gefährdet ist. 
Der demografische Wandel ist da, Deutschland gewöhnt sich Kinder ab und KInder dürfen nicht mehr Kinder sein. Täglich machen Kindergärten dicht und Kitas auf, denn fast keine Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Die Zeit berichtet, wollten die Nachbarn der Hamburger Wrangelstraße nicht, dass die Kita SterniPark dort ihren Betrieb aufnahm. Ein Symbol dafür, warum Deutschlands Zukunft gefährdet ist. </strong></p>
<p>Der demografische Wandel ist da, Deutschland gewöhnt sich Kinder ab und KInder dürfen nicht mehr Kinder sein. Täglich machen Kindergärten dicht und Kitas auf, denn fast keine Familie kann sich heute mehr erlauben das ein Elternteil nicht arbeiten geht. Das Ergebnis jahrzehntelanger Niedriglohnpolitik.</p>
<p>Was bewegt die Menschen der Wrangelstraße in Hamburg nur zu so einem Verhalten? Ist es das fehlende Empathievermögen, weil sie selbst keine Kinder haben? Ist es die fehlende Weitsicht, dass Kinder genauso zur Gesellschaft gehören wie Rentner? Oder hören sie vielleicht lieber Verkehrslärm anstatt Kinder?</p>
<p>Nun was es auch sei, die Hamburger Wrangelstraße ist anscheinend zu einem deutschen Symbol geworden und zeigt auf, dass Kinder in Deutschland nach wie vor als störend angesehen werden. Hier sollte Politik ansetzen und sich auf kommunaler Ebene für Kinder und Eltern engagieren. Viele Menschen haben noch immer nicht verstanden was dain 20-30 Jahren durch den demografischen Wandel auf uns zukommt. &#8220;Nach uns die Sinnflut&#8221; scheint für viele ein Lebensmotto zu sein.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/27/Kindergaerten" target="_blank">Quelle: zeit.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://my-bewerbung.de/hamburg-wrangelstrasse-sternipark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenkassen droht pleite, doch am Ende zahlt eh der Versicherte</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/krankenkassen-droht-pleite-doch-am-ende-zahlt-eh-der-versicherte/</link>
		<comments>http://my-bewerbung.de/krankenkassen-droht-pleite-doch-am-ende-zahlt-eh-der-versicherte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Defizit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Pleite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://my-bewerbung.de/?p=2665</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausgaben im Gesundheitssektor explodieren schon seit Jahren, Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaindustrie haben die Versicherten voll im Griff und drücken jedes Jahr weitere Erhöhungen durch. Die Krankenkassen haben nun ein Horrorszenario heraufbeschworen, welches ein 11 Milliarden-Defizit für das Jahr 2011 aufzeigt. Dabei könnte alles so einfach sein &#8230;
Wer am lautesten stöhnt, bekommt das meiste Geld, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ausgaben im Gesundheitssektor explodieren schon seit Jahren, Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaindustrie haben die Versicherten voll im Griff und drücken jedes Jahr weitere Erhöhungen durch. Die Krankenkassen haben nun ein Horrorszenario heraufbeschworen, welches ein 11 Milliarden-Defizit für das Jahr 2011 aufzeigt. Dabei könnte alles so einfach sein &#8230;</strong></p>
<p>Wer am lautesten stöhnt, bekommt das meiste Geld, so war es schon immer und meistens schafften es die niedergelassenen Ärzte besonders gut zu stöhnen. Sie verdienen mit Abstand am meisten und haben im Vergleich zu den Ausgaben von 1998 ca. 40% mehr an Zuwendungen von den Krankenkassen erhalten.</p>
<p>Grund dafür ist die große Lobby der Ärzte, die in ihren Wartezimmern ordentlich Stimmung gegen bestimmte politische Entscheidungen, Parteien oder Politiker machen. Die Patienten vertrauen ihrem Arzt und nehmen das meistens unkommentiert auf. Ich selbst habe erlebt, wie ein Orthopäde in seinem Wartezimmer selbstbemalte Plakate gegen die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt präsentierte, kurze Zeit später wurde die SPD mit einem Rekordminus abgewählt.</p>
<p>Die Ärzte haben Macht und sie nutzen die Macht schamlos aus, denn sie sind in der Regel privat versichert. Aus diesem Grund wird sich die CDU/FDP-Regierung auch nicht gegen die Ärzte stellen, schon lange nicht mit einem Arzt als Gesundheitsminister.</p>
<p><strong>Es gibt jedoch eine Lösung für steigende Gesundheitskosten, doch die liegen nicht im Gesundheitssystem sondern in anderen Ministerin.</strong></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Wir haben erst kürzlich erlebt, wie die Ampelkennzeichnung für Lebensmittel gekippt wurde &#8211; in der Folge bleibt es für Verbraucher weiter schwierig ungesunde Produkte zu erkennen. Wir sehen den Erfolg von Rauchverboten in vielen öffentlichen Bereichen &#8211; es werden zumindest weniger Zigaretten verkauft. Es gibt viele Bereiche, die dazu beitragen könnten, dass sich der Einzelne, gesünder ernährt, Sport treibt oder bundesweit mehr Menschen gesünder bleiben. Doch das Problem ist das Gleiche wie in der Medizin &#8211; es wird nur das Symptom bekämpft, nicht die Ursache.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,703701,00.html" target="_blank">Quelle: spiegel.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://my-bewerbung.de/krankenkassen-droht-pleite-doch-am-ende-zahlt-eh-der-versicherte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die deutsche Krise &#8211; nie stand das Land vor einem solchen Scherbenhaufen nach dem zweiten Weltkrieg</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/die-deutsche-krise-nie-stand-das-land-vor-einem-solchen-scherbenhaufen-nach-dem-zweiten-weltkrieg/</link>
		<comments>http://my-bewerbung.de/die-deutsche-krise-nie-stand-das-land-vor-einem-solchen-scherbenhaufen-nach-dem-zweiten-weltkrieg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://my-bewerbung.de/?p=2631</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon bemerkenswert, das Jahr 2010. Noch nie in der deutschen Geschichte waren so viele Eckpfeiler der gesellschaftlichen Stabilität zerstört, angeknackst oder zum Abbruch freigegeben. Nie war das Land so orientierungslos wie heute, nie die Zukunft so ungewiss, doch es nicht nur ein deutsches Phänomen.
Eine stabile Gesellschaft braucht unerschütterliche Eckpfeiler, die das gesellschaftliche Konstrukt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist schon bemerkenswert, das Jahr 2010. Noch nie in der deutschen Geschichte waren so viele Eckpfeiler der gesellschaftlichen Stabilität zerstört, angeknackst oder zum Abbruch freigegeben. Nie war das Land so orientierungslos wie heute, nie die Zukunft so ungewiss, doch es nicht nur ein deutsches Phänomen.</strong></p>
<p>Eine stabile Gesellschaft braucht unerschütterliche Eckpfeiler, die das gesellschaftliche Konstrukt stützen. In der Vergangenheit war das meistens die Kirche, wenn zum Beispiel Wirtschaft und Politik verrückt spielten. Während des Kalten Krieges und der 68er Bewegung war es dann die konstant wachsende Wirtschaft, die der Gesellschaft eine gewisse Stabilität verlieh. Zur Zeit der Wende dann war es Helmut Kohl, der einfach immer wieder gewählt wurde, weil er für die politische Konstante stand, die sich nicht änderte.</p>
<p><strong>Heute ist Alles in Bewegung und Alles in der Krise.</strong></p>
<p>Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist gescheitert, bevor sie überhaupt angefangen hat. Die parlamentarische Demokratie verliert an Vertrauen. Der Klimawandel bedroht das Land und die ganze Welt. Die katholische Kirche hat ein Sex- und Imageproblem, die evangelische Kirche ein Alkoholproblem. Die Banken und Politiker haben das Land in den Abgrund gerissen. Der Euro wackelt. Die Reichen werden reicher, die Armen werden mehr. Die Börsen spielen verrückt und zeigen teilweise Kursausschläge von 1000 Punkten. Die Alten werden älter, die Babys und Familien immer weniger. Das Gesundheitssystem kollabiert, ebenso das Rentensystem  und und und &#8230;</p>
<p>Ohne Zweifel, es geht an die Substanz der Gesellschaft. In 100 Jahren wird man die Zeit nach der Jahrtausendwende als eine gesellschaftliche Revolution in Deutschland verstehen. Doch nicht nur hier, auch in vielen anderen Ländern passiert momentan Ähnliches.</p>
<p>Hieraus ergibt sich eine gesellschaftliche Verunsicherung, die sich zum Beispiel in Destruktion entladen kann, aber sie kann auch durchaus Positives bewirken. Natürlich ist Fortschritt und Veränderung wichtig, doch braucht der Mensch die Konstanten in seinem Leben. Die Familie hat daher in den letzten Jahren eine neue Bedeutung gewonnen.</p>
<p>Die Anzahl der Eheschließungen ist in den letzten Jahren wieder gestiegen, was die Sehnsucht der Menschen nach Konstanten deutlich macht. Auch die Anzahl der Geburten wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen, das ist zumindest meine Überzeugung, denn wenn alles rund herum zerbricht, bekommt die Familie einen ganz neuen Stellenwert.</p>
<p>Wir dürfen gespannt sein wo uns die allumfassende Krise hinführt, es bleibt nur zu hoffen, dass der Aufschlag auf dem Boden nicht zu hart wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://my-bewerbung.de/die-deutsche-krise-nie-stand-das-land-vor-einem-solchen-scherbenhaufen-nach-dem-zweiten-weltkrieg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sparen in Paderborn &#8211; Mo. 21.06.2010 Infoveranstaltung</title>
		<link>http://my-bewerbung.de/sparen-in-paderborn-mo-21-06-2010-infoveranstaltung/</link>
		<comments>http://my-bewerbung.de/sparen-in-paderborn-mo-21-06-2010-infoveranstaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen in Paderborn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://my-bewerbung.de/?p=2620</guid>
		<description><![CDATA[Paderborner Bürger sollten sich am Montag, dem 21.06.2010 um 18:30 Uhr im Rathaus Paderborn einfinden und deutlich machen, dass sie die zukunftszerstörenden Einsparungen im Erziehungs- und Bildungsbereich nicht tolerieren.
Das Sparpaket der Unternehmensberatung Rödl &#38; Partner soll bereits am 22.06.2010 im Stadtrat beschlossen werden.
Bis dato haben die Bürger jedoch noch nicht einmal Zugang zu dem 200.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paderborner Bürger sollten sich am Montag, dem 21.06.2010 um 18:30 Uhr im Rathaus Paderborn einfinden und deutlich machen, dass sie die zukunftszerstörenden Einsparungen im Erziehungs- und Bildungsbereich nicht tolerieren.</strong></p>
<p>Das Sparpaket der Unternehmensberatung Rödl &amp; Partner soll bereits <strong>am 22.06.2010</strong> im Stadtrat beschlossen werden.</p>
<p>Bis dato haben die Bürger jedoch noch nicht einmal Zugang zu dem 200.000 EUR teuren Entwurf des 216-seitigen Sparpaketes, lediglich eine hauchdünne <a href="http://www.paderborn.de/stadt/stadtverwaltung/109010100000075131.php" target="_blank">Publikation von 30 Seiten</a> stellt die Stadt Paderborn den Bürgern zur Verfügung. Das wird öffentlich von der Stadt mit angeblichen Urheberrechtsbestimmungen durch Rödl &amp; Partner begründet, diese wussten jedoch auf telefonischer Nachfrage nichts davon und gaben bekannt, dass die Stadt Paderborn keine Veröffentlichung gewünscht hat.</p>
<p>Hier soll etwas klammheimlich beschlossen werden, was der Bürger erst zu Gesicht bekommt, wenn es bereits beschlossen ist und die Fußball-Weltmeisterschaft vorbei ist. Die Konsequenzen betreffen jedoch jeden einzelnen Bürger der Stadt.</p>
<p>Eine öffentliche Diskussion ist daher gerade bei so einem Sparpaket unbedingt notwendig! Einsparpotenzial ist in der Tat vorhanden, wie zum Beispiel bei dem städtischen Hausmeisterpool, nur in einigen Punkten ist das Gesamtpaket für Paderborns Zukunft schädlich.</p>
<p><strong>Warum also will die Stadt keine öffentliche Diskussion?</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://my-bewerbung.de/sparen-in-paderborn-mo-21-06-2010-infoveranstaltung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
