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Seit einigen Jahren erfreuen sich Splatter-Filme einer wachsenden Beliebtheit unter den DVD-Konsumenten. Die Videotheken sind voll davon, teilweise stellen sie sogar den überwiegenden Teil der Filmauswahl. Doch was war zuerst, die Nachfrage oder das Angebot?

Es ist wohl mittlerweile unbestritten, dass gewaltverherrlichende Filme einen negativen Einfluss auf einen vorwiegend männlichen Teil der Gesellschaft haben. Nicht selten werden mittlerweile sogar Szenen nachgespielt und anschließend stolz bei Youtube präsentiert. Verletzte und Tote können natürlich nicht ausgeschlossen werden.

Die Tatsache, dass unter anderem Filmemacher wie Quentin Tarantino den Splatter-Anteil in ihren Filmen salonfähig gemacht haben ist nicht positiv zu betrachten. Seine Filme wie “Four Rooms” oder From Dusk till down” haben Kultstatus, seine neueren Filme wie “Kill Bill” oder “Inglourious Basterds” sind eher der Abteilung “nett gemeint, aber Griff ins Klo” zuzuordnen. Gerade “Inglourious Basterds” wurde in Deutschland gelobt bis zum Abwinken, vermutlich jedoch nur, weil die beteiligten deutschen Schauspieler stolz waren endlich mal was mit der Hollywood-Posse zu filmen. Lediglich Herr Waltz hat in diesem Film gutes Schauspielertalent bewiesen.

Die “Henne-EI”-Frage, was war zuerst, die Nachfrage oder das Angebot an Splatter-Trash-Filmen lässt sich nicht so einfach beantworten. Quentin Tarantino hat mit Sicherheit den Boden bereitet für mehr unzensierte Gewalt in Filmen, dennoch hat es auch etwas mit Mode zu tun, aber auch mit gesellschaftlicher Entwicklung. Vielleicht gebe es ja noch mehr Gewalt in der Gesellschaft, wenn sie nicht in Splatter-Filmen kanalisiert wäre?

Keine Generation zuvor war so audiovisuell geprägt wie die aktuelle junge Generation, keine Generation zuvor war so gewaltbereit, aber auch keine Generation zuvor war so perspektivlos wie die Jetzige.

Der normale Arbeiter oder Angestellte gehört genauso dazu wie der Akademiker, sie alle bilden die Mittelschicht unserer Gesellschaft. Seit Jahren bröckelt sie langsam dahin, doch durch die aktuelle Wirtschaftskrise und deren Folgen wird es hierzulande eine enorme Ausdünnung geben.

Sie sind die eigentlichen Leistungsträger unserer Gesellschaft, die arbeitende Mittelschicht. Sie müssen ausbaden, was miese Politik und Unternehmensleitung in den letzten Jahrzehnten diesem Land angetan haben.

Nie zuvor nach dem zweiten Weltkrieg war es so einfach  von einem durchschnittlich bezahlten Bundesbürger zu einem Hartz 4-Empfänger zu werden. Nie zuvor waren Kinder so ein großes Armutsrisiko wie heute. Nie zuvor musste ein Generation von jungen Arbeitnehmern ein Rentensystem bezahlen, von dem sie selbst kaum etwas haben wird.

Die Probleme sind gewaltig, dank Inkompetenz, Lobbyismus und in der Folge getroffenen falschen politischen Entscheidungen.

Die Leiharbeit ersetzt zunehmend den ersten Arbeitsmarkt, kaum jemand bekommt noch unbefristete Arbeitsverträge. Trotzdem sprechen Politiker weiterhin von notwendigen neuen Steuern, neuen Belastungen, neuen Kürzungen im Sozialsystem. Wenigstens der Deutschen Bank und Goldman-Sachs geht es gut, sie verdienen mit Staatsanleihen neue Rekordgewinne. Ihre Mitarbeiter bilden die neue Elite, mit durchschnittlichen unvorstellbaren Jahreseinkommen zwischen 100.000 und 500.000 Euro, obwohl sie die Krise mit verursacht haben. Unglaublich aber wahr!

Sicherlich, einige Mittelschichtler in Banker-Jobs steigen auf und gelangen in den Olymp der tollen Einkommen, doch die überwiegende Mehrheit fällt momentan links und rechts vom Mittelschicht-Teller herunter. Viele ältere Arbeitnehmer werden in diesem Jahr ihren Job durch betriebsbedingte Kündigungen verlieren, sie wird es am härtesten Treffen. Keine Aussicht auf einen neuen Job und nach 12 Monaten Arbeitslosengeld 1 die Endstation Arbeitslosengeld 2 (Hartz 4).

Es passiert schon seit 2001 und wurde erst durch den investigativen Journalismus der New York Times aufgedeckt. Das belgische Unternehmen SWIFT liefert sämtliche Zahlungsdaten, jedes einzelnen deutschen Staatsbürgers an die USA.

Eigentlich ein riesen Skandal der klein geredet wird. Das Unternehmen SWIFT hatte vor der ersten Übermittlung der Daten bei der Bundesbank nachgefragt, doch keine Antwort erhalten. Wie kann das sein Herr Weber?

SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) hat dem enormen Druck aus CIA und NSA, welche der Firma als “externe Berater” zur Seite standen nachgegeben. Jetzt hat das Unternehmen jedoch Rechtssicherheit gefordert und die wird es bekommen, denn sollte die EU den Datentransfer genehmigen, wäre es ein Verstoß gegen deutsches Datenrecht.

Ich möchte nicht, dass die NSA weiß wieviel ich verdiene, wem ich Geld überwiesen habe und was ich mit meiner EC-Karte einkaufe. Wie kann es sein, dass die Bundesregierung diese Datenübermittlung nicht sofort unterbunden hat?

Dagegen ist der Kauf der Steuerhinterzieher-CD ein Kinderstreich! Muss ich zukünftig mein Geld wieder unter das Kopfkissen legen oder in die alte Socke stopfen?

Quelle: wikipedia.de

Der Firmensitz im belgischen La Hulpe soll imposant wirken und Eindringlinge abschrecken, aber der größte Datendieb ist das Unternehmen anscheinend selbst.

swift-belgien

Der Islam ist als Religion auf dem Vormarsch, auch in Deutschland. Nicht etwa, weil es eine so tolle Religion ist, die alle bekehrt, sondern ganz einfach durch die demografische Entwicklung und Zuwanderung. Doch der Islam erweist sich hier als zunehmend intolerant. Dabei wird nicht selten psychischer Druck ausgeübt und gleichzeitig der Rechtsstaat gerufen und am Ende, wenn alles nichts nützt, folgt die körperliche Gewalt bis hin zum Mord. Das passiert täglich auf der Welt, in Europa, in Deutschland und auch in Bielefeld.

Das beschauliche Bielefeld gilt als Hochburg der Sozialforschung in Deutschland, hier werden an der Universität die gesellschaftlichen Probleme aufgedeckt und erörtert, nicht immer mit einem Lösungsansatz, aber das ist ja auch erst der zweite Schritt.

Professor Heinz Gess, linksorientierter Wissenschaftler an der Uni Bielefeld, betreibt unter anderem den Blog www.kritiknetz.de. Der Professor hat mit seinen Studenten die aktuellen sozialen Entwicklungen des Islam in Augenschein genommen und dabei von einer “kollektiven Zwangsneurose” gesprochen. Ähnlich wie bei den Mohamed-Karikaturen wurde diese kritische Auseinandersetzung mit dem Islam als Beleidigung aufgefasst und der deutsche Wissenschaftler wird seitdem verklagt, bedroht und hoffentlich nicht körperlich angegriffen.

Diese Entwicklung erschreckt und muss jeden Demokraten aufhorchen lassen. Die Macht der Imame und islamischen Organisationen ist mittlerweile in Deutschland gefestigt und versucht die Grundfeiler der Meinungsfreiheit nach ihren Vorstellungen zu beugen.

Wir erleben eine subtile Herbeiführung einer journalistischen und wissenschaftlichen No-Go-Area im Bereich des Islam. Viele Journalisten sind eingeschüchtert, viele Wissenschaftler und Mitbürger auch – Kritik unter seinem richtigen Namen zu veröffentlichen scheint fast nicht mehr möglich. Die Mechanismen dieser faschistischen Entwicklung ähnelt denen der braunen Partei in der Weimarer Republik.

Warum werden Antifa-Bewegungen nicht aktiv? Ist die Fixierung auf kahlgeschorene Schädel so groß, dass sie diese faschistischen Angriffe nicht entdecken?

Quelle: nw-news.de

Ergänzung 0303.2010: Heinz Gess bekommt Recht … Quelle: nw-news.de

Regelmäßig, fast täglich, kommt die Meldung über neue tote Terroristen (oder Zivilisten) in Afghanistan und Pakistan. Sie alle werden meistens von einer Waffe getötet, die eigentlich harmlos und unscheinbar wirkt, doch mehr Menschen tötet als jedes andere Waffensystem gegen den Terrorkampf – die Drohne MQ1 (Predator) der Firma General Atomics.

Im Prinzip ist die Drohne ein Computerspiel, genauso wie Far Cry, Urban Terror, Counter Strike und die ganzen anderen Ego-Shooter und Kriegsspiele. In bis zu 740 km Entfernung sitzen ein paar Typen vor einem kleinen Bildschirm und spielen Krieg – doch sie töten dabei wirklich Menschen.

Künstliche Intelligenz, wie im Film Terminator, spielt hier allerdings noch keine große Rolle, aber das Ballerspiel für GIs erfüllt ja auch so seinen Zweck und leistet den USA mittlerweile gute Dienste. Werden die GIs demnächst alle Playstation spielen müssen um den Einstellungstest zu bestehen?

Auch in Deutschland kann man mittlerweile Drohnen für den Privatgebrauch mieten oder kaufen. http://www.rent-a-drone.de

Im Balkan-Krieg der NATO gegen Serbien wurden einige Drohnen abgeschossen und in den Medien präsentiert, damals galt die MQ-1 als nützlicher Aufklärer der brauchbare Fotos liefert. Heute ist die Drohne mit dem bezeichnenden Namen Predator (dt. Raubtier) eine perfekte Killermaschine die tötet, aber nicht getötet werden kann. Ok, sie kann abgeschossen werden, aber dann wird halt eine neue gekauft, kostet ja nur Dollar und davon hat die USA von der FED ja genug bekommen.

Die Drohne  weißt den Weg in die militärische Zukunft und lässt uns erahnen, welche perfiden unbemannten Waffensysteme demnächst zum Einsatz kommen werden. Vermutlich werden es Fluggeräte ähnlich Helikoptern sein, die 1-2 Stunden lautlos über einer Stellung kreisen können und alles vernichten was sich bewegt. Es wird vermutlich keine auf dem Landweg bewegbare Waffe sein, dafür ist die Technik noch nicht weit genug, aber auch das wird eines Tages kommen.

Schönes neues Jobprofil.

Quelle: wikipedia.de

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