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Mitten in der riesigen Wüste Gobi in China wurden seltsame komische geometrische Figuren entdeckt. Was bedeuten die Zeichen der Chinesen in der Wüste Gobi?


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Was sollen die chinesischen Wüstenzeichen aussagen?

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Kaum ein Tag in Deutschland, an welchem nicht deutlich wird, dass wir eigentlich in einer Bananenrepublik leben. Kaum ein Tag ohne Bestechungsskandal in diesem Land.

Doch das müsste gar nicht sein, ein Wandel ist so einfach. Erst letzte Woche hat der Chef der Formale 1 Ecclestone, vor einem deutschen Gericht öffentlich zugegeben, den Mitarbeiter der BayernLB bestochen zu haben. Auch heute ist die BayernLB wieder in den Schlagzeilen mit der Pleite von Jefferson County in Alabama in den USA.

Dort ist eine ganze Stadt mit Milliarden in der Kreide, weil Banker, korrupte Politiker und Unternehmer sich gegen jemanden verschworen haben – den Bürger.

Der Bürger haftet letztendlich immer für den Schaden durch Korruption und der “Bestecher” kommt fast immer ungeschoren mit einem beträchtlichen Profit davon, den er dann auch behalten darf. Diesem Sachverhalt einen Riegel vorzuschieben wäre so einfach, doch der politische Wille dazu fehlt eindeutig.

Bestechung ist zwar auch in diesem Land ein Verbrechen, doch meistens wird nur der Bestochene dafür bestraft. Warum kann man nicht ganz einfach den Bestechenden ebenso bestrafen? Somit wäre schon der bloße Versuch strafbar. Zugegeben, in Deutschland Paragraph 334 des Strafgesetzbuches die Bestechung von “Amtsträgern” schon gut geregelt. Daher ist die Bestechung im öffentlichen Sektor in Deutschland eigentlich kein Problem, zieht man den internationalen Vergleich hinzu.

Das Problem liegt in Deutschland vielmehr in der Business to Business-Bestechung die nur grenzwertig unter Strafe steht. Hier führt der liberale Gedanke dieses Land zu einem enormen Schaden.

Eine Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Reallöhne in Deutschland im letzten Jahrzehnt um durchschnittlich 93 Euro gesunken sind. Auch durch neue Lohnabschlüsse in diesem Jahr ist keine Änderung des Trends zu erwarten, lediglich die Höchstverdiener können ihr Einkommen steigern.

Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Das ist die Aussage der Studie des DIW und sie belegt das was wir schon lange wissen und noch mehr jeden Tag im Geldbeutel spüren.

Quelle: spiegel.de

Als die CDU nun in den letzten Tagen den Mindestlohn propagierte, standen selbst die politischen Gegner fassungslos dar. Bisher war die Devise der CDU – Mindestlohn ist Teufelswerk, nun will sie ihn sogar selbst einführen. Wie kann das sein?

Wer die Politik über einen längeren Zeitraum beobachtet, gelangt zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass die Politik sich nicht wirklich nach Überzeugungen richtet, sondern nach der Arbeit von Lobbyisten und den Wählermeinungen. Den Mindestlohn einzuführen ist daher nur dem schielen auf die Wahlergebnisse zu verdanken, die gerade für die CDU und FDP deutlich nach unten gehen. Das hat nichts mit wirklicher Überzeugung von der Notwendigkeit zu tun, sondern einfach mit dem Fang von Wählerstimmen, anders wäre dieser politische 180-Grad-Richtungswechsel nicht zu erklären.

Wie dem auch sei, ich freue mich über die Debatte, doch warten wir erstmal ab, was aus dem Schaumschlagen letztendlich wird.

Am 07. Oktober 2011 bombardierten die USA weite Teile in Afghanistan. Zur ungefähr gleichen Zeit rief die NATO den Bündnisfall aus. Die Zahl der Kriegstoten wird auf über 25.000 geschätzt, davon sind ca. 2700 Soldaten der NATO-Truppen und davon 53 Tote der Bundeswehr. Das ist die Bilanz nach 10 Jahren Krieg in Afghanistan.

Wir erinnern uns mit Live-Übertragungen und massenhaften Berichten und Dokus des 11. Septembers 2011, aber an den Anfang des Afghanistan-Krieg, welcher ja bekanntlich bis heute anhält, erinnert sich niemand. Jahrelang gab es in diesem Krieg keine Strategie außer Search & Destroy, eigentlich unglaublich was sich die NATO da geleistet hat.

Erst mit der Finanzkrise wurde das Geld knapp und somit der Truppenabzug zum ersten Mal thematisiert. Es wird höchste Zeit, das Ganze zu beenden und Waffen durch Bildung zu ersetzen.

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