Mai 2010


6 Schiffe, 700 Menschen und 10.000 Tonnen Waren. In geheimer Mission sind sie erst gestern auf Zypern gestartet. Kurz vor dem Ziel hat die Weltöffentlichkeit überhaupt erst vernommen, dass eine Friedensmission in Richtung Gaza-Streifen unterwegs ist. Friedensmission – naja, das kann man nicht gerade sagen.

Anscheinend waren an Bord auch zahlreiche militante Personen, vor allem Türken, die mit Gewalt auf das israelische Entern reagierten, Friedensaktivisten sehen anders aus. Ganz offensichtlich wurde diese Aktion instrumentalisiert, um eine israelische Gewaltaktion herbeizuführen.

Was haben sich die Leute nur gedacht? Haben die geglaubt: Wir sind Türken und daher werden uns Israelis nicht stoppen? Nein, sie wussten was passiert.

Die internationalen Friedensaktivisten sind offensichtlich instrumentalisiert worden, denn eigentlich handelte es sich um eine offene türkische Provokation. Die Videos belegen deutlich, dass die israelischen Soldaten gezielt sofort attackiert wurden.

Auch der sofort stattfindende und offensichtlich organisierte Protest in der Türkei und anderen Ländern, lässt auf eine gezielte Kampagne deuten, welche nur ein Ziel hatte – die Provokation der Israelis. Von humanitärem Einsatz und Friedensmission für Gaza ist keine Spur, eher eine militante Provokationsmission.

Allerdings sind die Israelis genau in diese Falle getappt. Wie kann man solche Schiffe stürmen lassen und nicht einfach außer Gefecht setzen oder abdrängen? Israel hat sich damit international in eine schwierige Situation gebracht und in der Region vollkommen isoliert. Zudem beweist, die Aktion, dass in Israel keine schlauen Leute mehr am Ruder sitzen.

Sind Sie in ihrem Beruf glücklich?

Wenn ich Menschen diese Frage stelle antworten nicht gerade viele mit “Ja!”, die meisten fragen zurück “Wie definiert man glücklich?”, doch mittlerweile bekomme ich auch immer häufiger die Rückmeldung “Nein!”.

Oftmals wird der Zusammenhang überhaupt nicht gesehen bzw. Glück überhaupt nicht mit der beruflichen Tätigkeit in Verbindung gebracht. Die Antworten lauten dann: “Ich verdiene im Job mein Geld, um mich privat glücklich zu machen.” oder “Job ist Job und hat mit Glück nichts zu tun. Wer ist schon glücklich in seinem Job.” Nicht selten wird sogar gesagt, dass Glück ein Luxusproblem sei und die armen Menschen in Afrika ja auch nicht viel zu lachen haben.

Genau hier liegt das das deutsche Problem. Genau hier liegt der Sachverhalt, der die Deutschen im zweiten Weltkrieg zu Massenmördern gemacht hat. Doch das ist kein deutsches Problem, sondern ein Westliches. Wer im Job glücklich ist, der geht mit seinen Arbeitskollegen besser um, der fördert das Betriebsklima und ist sogar produktiver als seine unglücklichen Kollegen.

Natürlich gibt es auch Menschen, die ihr Glück darüber definieren, dass sie andere Menschen quälen, denunzieren oder unterdrücken. Glück ist bei diesen Menschen halt anders definiert, doch sind diese Menschen oftmals auch krank durch falsche soziale Prägung. Wenn ich einen Pädophilen fragen würde, was ihn im Job glücklich macht, dann wird er nicht die Wahrheit sagen oder die Antwort ist vermutlich abstoßend.

Jeder definiert Glück im Job anders. Unqualifizierte Arbeitskräfte werden eine andere Antwort geben, als Akademiker. Gemeinsamer Tenor ist oftmals mehr Freizeit und mehr Geld. Viele sagen auch, dass sie in einem anderen Beruf vermutlich glücklicher wären.

Was jedoch empirisch in verschiedenen Studien untersucht und bestätigt wurde, ist der Sachverhalt, dass Stress im Beruf sowie Angst und Ärger im täglichen Arbeitsklima nicht nur das Leben negativ beeinflussen, sondern auch verkürzen können.

In der Tat ist die Frage nach Glück im Job für viele Menschen ein Luxusproblem, denn sie sind froh überhaupt einen Job ausüben zu können, besonders im unqualifizierten Bereich. Dafür nehmen viele auch einen tyrannischen Vorgesetzten in Kauf und arbeiten und leben in Angst.

Dabei kann es auch ganz anders sein, mittlerweile haben viele Unternehmen verstanden, dass sie mit ihren Mitarbeitern anders umgehen müssen. Arbeitsproduktivität ist schön und gut, aber Work-Live-Balance ist viel wichtiger.

Sind Sie in Ihrem Job glücklich?

View Results

Loading ... Loading ...

kanada-flagge-fahne

Kanada – das Land der Wälder, Weiten und Abenteurer – so das Tourismus-Image. Kanada geht es verhältnismäßig gut, aber meistens profilieren sich die Kanadier auf Kosten von anderen und entwickeln sich zum Bad Boy, das beweist die Finanzkrise erneut.

Die Kanadier sind in keine Staatengemeinschaft eingebunden, sie haben keine Affinität zur globalen Welt außerhalb der wirtschaftlichen Interessen. Selbst im eigenen Land liegt ihnen oftmals der Profit über den eigenen Interessen.

Sie gewinnen Öl aus Ölsand, dabei ist es ihnen egal, ob die Umwelt dadurch immens beeinträchtigt wird oder nicht. Was zählt ist der Profit.

Seit 2000 hat Kanada den Anbau und Konsum von weichen Drogen wie Hanf legalisiert. Damit ist dort ein mehrere Milliarden-Dollar-Imperium an Drogenindustrie entstanden, welcher illegal tonnenweise in die USA importiert und den Markt dort überflutet. Jeder zweite US-Teenager hat schonmal gekifft. Den Kanadiern ist auch dies egal, was kümmert sie die Drogenkultur in den USA, sie wollen nur Geld verdienen und im eigenen Land ihre Ruhe haben.

Den Kanadiern ist noch nicht bewusst geworden, dass sie sich in einer globalen Schicksalsgemeinschaft befinden. Dort oben im Norden herrscht wieder Pioniergeist im eigenen Land – unter dem ewigen Eis gibt es neues Land zu gewinnen – da scheut man sich auch nicht vor einem Konflikt mit den Russen.

Kanada hat das Kyoto-Protokoll unterschrieben und sich von 1990 bis 2012 zu einer Reduzierung an CO2-Emissionen um 6 Prozent verpflichtet, tatsächlich hat Kanada die CO2-Emissionen in diesem Zeitraum um 35% gesteigert. Hier sieht man deutlich, wie die Kanadier zur Welt stehen, für sie ist der Klimawandel positiv und verspricht mehr Macht und Geld, was kümmert sie die Welt.

Die kanadischen Ur-Wälder werden gerade dem Erdboden gleich gemacht, man holzt ab was das Zeug hält. Am liebsten würden die Kanadier den Klimawandel im Alleingang vorantreiben, zusammen mit den USA, China, Indien und Brasilien bilden sie den Anti-Klimaschutz-Block und haben auch die Konferenz in Kopenhagen scheitern lassen.

Kanada entwickelt sich aktuell zum Bad Boy der Welt. Vergleichbar mit einem Halbwüchsigen, der sein Leben in vollen Zügen genießt und nicht erkennt, dass er mit Gesetzesverletzungen anderen schadet. Erst wenn dieser Halbwüchsige bei einem illegalen Autorennen einige Unbeteiligte tötet, wird er vielleicht zur Vernuft kommen. Wahrscheinlich ist das jedoch nicht, denn Kanada muss nicht ins Gefängnis …

Wie kann man die verrückten Kanadier stoppen? Was könnte sie zur Vernunft bringen?

Die Welt steht kopfschüttelnd und machtlos am Straßenrand.

Quelle: welt.de

Quelle: greenpeace.de

Die Mehrheiten im Bundestag bei zukünftigen Einspargesetzen scheinen zu brökeln und Angela Merkel droht das gleiche Schicksal wie Gerhard Schröder. Die Vertrauensfrage!

Bisher hatte noch keine CDU-Regierung den Mut eine Vertrauensfrage zu stellen, die SPD vollzog diesen demokratischen Akt schon dreimal, zuletzt Gerhard Schröder, der mit den Neuwahlen somit für Angela Merkel den Platz frei machte.

Die Schwarz-Gelbe Koalition liegt aktuell bei 39% laut Umfragewerten. Neuwahlen scheinen mehr als berechtigt nach katastrophalem Stillhalte-Taktiken und Lobbyisten-Bedienung, doch die CDU klebt an der Macht.

Die Wähler sind enttäuscht von der Bundesregierung, genau wie von der vorherigen. Während in Deutschland der Mittelstand wegbrökelt und Transferleistungen steigen wurden schon unter Rot-Grün die Unternehmer und Reichen durch Abbau von Vermögenssteuer und Körperschaftssteuer bevorteilt.

In den Reihen von CDU/CSU mehren sich die Stimmen die offen Kritik am Kurs der Bundesregierung äußern, doch die Stimme werden sie der Kanzlerin nicht verweigern, so sind sie halt die CDUler. Obwohl die SPD unter Gerhard Schröder einen falschen Kurs eingeschlagen hat, gibt es in ihren Reihen viele Abgeordnete mit Idealismus, die notfalls der Partei auch die eigene Stimme verweigern und nicht dem Herdentrieb folgen.

Ich stelle die Vertrauensfrage:

Welche Bundesregierung kann das Land retten?

View Results

Loading ... Loading ...

Die nächsten Jahre der Politk werden kein Zuckerschlecken, auch nicht auf Landesebene. Es gibt nichts mehr zu verteilen, nur noch Einsparungen. Doch Roland Koch verteilte immer gern und fleißig, besonders gerne an Wirtschaft und Großbanken. Sparpotenzial sah er nur noch bei den Kleinsten, den Kindern, dafür hagelte es Kritik aus den eigenen Reihen – jetzt geht er endlich.

Wohl kaum ein Landeschef ist über seine Landesgrenzen hinaus so unbeliebt wie Roland Koch, höchstens noch Edmund Stoiber, aber der ist ja längst in Brüssel. Aus diesem Grund wird ihm wohl niemand, außer seiner Anhängerschaft und den Günstlingen, eine Träne nachweinen.

Es entspricht seinem Stil und seinen Taten, dass er jetzt, wo es an das Eingemachte geht, den Scherbenhaufen verlässt, den er mit zu verantworten hat. Sparen möchte Roland Koch nicht, denn Geld ausgeben ist ja viel schöner. Den Müll zusammenfegen sollen doch die Nachfolger.

Ein Rechtsanwalt weniger im Polit-Business, doch neue Juristen warten schon …

Quelle: tagesschau.de

Nächste Seite »